Zum Hauptinhalt springen

23 Franken pro Stunde gefordertInitiative will Tieflohnjobs am Flughafen ausmerzen

Drei lokale Initiativen fordern mindestens 4000 Franken Monatslohn für alle Vollzeitbeschäftigten. Nebst Zürich und Winterthur steht auch Kloten im Fokus.

Die Reinigungsberufe – hier Putzpersonal in einem Flugzeug – sind im Fokus der neusten Mindestlohninitiative.
Die Reinigungsberufe – hier Putzpersonal in einem Flugzeug – sind im Fokus der neusten Mindestlohninitiative.
Archivbild: Roland Schmid

Gleich mehrfach wird erneut die Forderung nach einem Mindestlohn von 4000 Franken laut. Im Gegensatz zu früheren Vorstössen, stehen nun ganz gezielt drei Städte im Mittelpunkt einer neuen Initiative: Nebst Zürich und Winterthur befindet sich darunter auch Kloten. Christoph Fischbach ist Franktionssprecher der SP im dortigen Stadtparlament und nennt den Grund, wieso in dieser Sache auch das vergleichsweise kleine Kloten neben den beiden grössten Wirtschaftszentren des Kantons auftaucht. «Hier liegt der Flughafen und da hat es überdurchschnittlich viele Jobs, daher sind wir eben ein spezielles Landstädtchen.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.