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Altlasten in EmbrachJagdschiessanlage wird saniert

Mittelfristig sollen sich Embrachs geschützte Tössauen von der Jagdschiessanlage und deren Schadstoffen erholen. Jetzt liegt das Baugesuch für diese Flower-Power-Sanierung vor.

Noch bis Ende 2024 wird in Embrach geschossen. Ab nächster Saison wird das die einzige kantonale Jagdschiessanlage sein, die in Betrieb ist.
Noch bis Ende 2024 wird in Embrach geschossen. Ab nächster Saison wird das die einzige kantonale Jagdschiessanlage sein, die in Betrieb ist.
Foto: Johanna Bossart

Seit Freitag liegen in Bülach die Pläne für die neue kantonale Jagdschiessanlage Widstud öffentlich auf. Praktisch zeitgleich hat der Kanton nun auch die Baugesuche für die Sanierung der beiden noch bestehenden Anlagen in Embrach («Tössauen») und Meilen («Büelen») eingereicht. Jedermann kann sich derzeit also zu allen drei Vorhaben mittels Einwendungen äussern. Bei den Sanierungen handelt es sich um Altlastensanierungen; im Fokus steht die Rekultivierung des durch den Schiessbetrieb belasteten Bodens. In Embrach sollen die Arbeiten im Herbst 2020 beginnen. Kostenpunkt: 14 Millionen Franken.

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