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Millionen aus Bern gefordertJetzt soll es das Bundesparlament für die Zürcher Spitäler richten

Ein Vorstoss im Zürcher Kantonsrat setzt auf die Bundesversammlung. Sie soll Geld lockermachen für die Corona-gebeutelten Spitäler. Und damit einen Entscheid des Bundesrats korrigieren.

Nach der Absage durch den Bundesrat soll sich das Parlament in Bern mit dem Verlust befassen, den die Spitäler in der Corona-Krise erlitten haben. Das fordert ein Vorstoss im Zürcher Kantonsrat.
Nach der Absage durch den Bundesrat soll sich das Parlament in Bern mit dem Verlust befassen, den die Spitäler in der Corona-Krise erlitten haben. Das fordert ein Vorstoss im Zürcher Kantonsrat.
Themenfoto: Keystone

Den Spitälern im Kanton Zürich droht aufgrund der Corona-Krise ein Verlust von weit über 200 Millionen Franken. Einerseits, weil sie im März und April auf Geheiss des Bundesrats keine geplanten Operationen mehr durchführen durften, andererseits mussten sie Geld investieren und beispielsweise zusätzliche Intensivpflegebetten für Covid-19-Patienten zur Verfügung stellen.

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