Zum Hauptinhalt springen

Postulat eingereichtKantonsrätinnen setzen sich für LGBTI-Menschen ein

Fünf Kantonsrätinnen aus SP, Grünen, GLP, AL und CVP fordern einen Diskriminierungsschutz für Menschen der LGBTI-Gemeinschaft.

Demonstration für die Rechte der LGBTI-Gemeinschaft im Juni 2019 in Zürich.
Demonstration für die Rechte der LGBTI-Gemeinschaft im Juni 2019 in Zürich.
Archivfoto: Keystone

Der Kanton Zürich soll die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Inter-Personen (LGBTI) fördern. Ausserdem soll er generell wirksame Massnahmen gegen Hasskommunikation entwickeln.

Hannah Pfalzgraf (SP, Mettmenstetten), Silvia Rigoni (Grüne, Zürich), Andrea Gisler (GLP, Gossau), Judith Stofer (AL, Zürich) und Yvonne Bürgin (CVP, Rüti) haben diese Woche ein entsprechendes Postulat eingereicht.

Die Kantonsrätinnen argumentieren, im Februar habe das Stimmvolk in einer nationalen Abstimmung die Ausweitung der Anti-Rassismus-Strafnorm angenommen. Damit sei ein wichtiger Schritt unternommen worden, dass die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung strafbar sei. «Das ist ein wichtiges Signal, genügt aber nicht», schreiben die Postulantinnen in ihrem Vorstoss.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.