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Premier-League-Stars werden politisch Keine dummen Machos mehr

Auf dem Cover des aktuellen «Time Magazine» als einer der 100 einflussreichsten Menschen: Marcus Rashford, couragierter und sozial engagierter Fussballer.

Ein Fussballer zwingt Boris Johnson in die Knie

Der Vorreiter: Marcus Rashford

Das gabs noch nie: Ein Fussballer wegen seines Engagements auf dem Cover der «Vogue UK» – einer der teuersten Spieler der Welt, Marcus Rashford, hat auch ein Gewissen.

Der Unbeirrbare: Raheem Sterling

Ende 2018 riss ihm der Geduldsfaden: Im Unterschied zu den dunkelhäutigen Spielern vor ihm war Raheem Sterling nicht mehr bereit, rassistische Schmähungen einfach hinzunehmen.

Der Intellektuelle: Trent Alexander-Arnold

Er gilt als einer der besten Rechtsverteidiger der Welt und möchte trotzdem, dass mehr von ihm bleibt: Trent Alexander-Arnold will etwas bewegen.

Der bunte Vogel: Héctor Bellerin

Héctor Bellerin ist wohl der bunteste Vogel der Premier League: Veganer, Feminist, Umweltschützer, Unterstützer der LGBT-Community, Liebling der Modeszene.
Feminist, Umweltschützer, Veganer, Unterstützer der LGBT-­Community, Liebling der Modeszene: Héctor Bellerín, FC Arsenal.

Der Underdog: Tyrone Mings

Heute verdient er bei Aston Villa Millionen, aber dass er einst im Obdachlosenheim lebte, ist nicht vergessen: Tyrone Mings setzte sich schon für Bedürftige ein, als er noch nicht berühmt war.

Der denkende Sportler ist begehrt

10 Kommentare
    märku

    Ich habe als 2. Standbein zeitweise Profis betreut, allerdings in einer anderen Mannschafts- sowie in einer klassischen Einzelsportart und kenne die PR Tricks etwas. Es wird alles für die Öffentlichkeit aufbereitet, da man ein bestimmtes Image verkauft. Das ist nicht viel anders als das Filmbusiness, sehr vieles ist Illusion. Frau Weber nimmt diese Imagepolitur als Wahrheit an, aber man hat ganz bewusst nur PoC genommen und jedem ein sauberes Political Correctness Profil verpasst. Die Täuschung funktioniert offenbar perfekt.