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Bundesrätin warnt vor AsyllageKeller-Sutter drängt auf Schengen/Dublin-Reform

Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat am Treffen der EU-Innenminister am Donnerstag im slowenischen Kranj eine schnelle Reform von Schengen/Dublin gefordert.

«Nicht in Schützengräben verschanzen»

SDA

65 Kommentare
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    Jan Dubach

    Alle Asylsuchenden kommen über sicher Drittstaaten in die Schweiz, ausser sie landen in Zürich oder Genf. Schengen-Dublin wurde der Bevölkerung als Supersache verkauft. Es kommen praktisch keine Flüchtlinge mehr.

    Zuerst wurden die Schengen-Kosten mit 7,4 Millionen/Jahr (Abstimmungsbüchlein) veranschlagt. In Wahrheit ist sehr viel mehr: Allein bis 2010 hat die Schweiz 216 Millionen Franken ins Schengen-System gesteckt; bis 2014 wurden gemäss ¬Schätzung weitere 345 Millionen aufgewendet, ohne dass die teure Polizei-Informatik (SIS II) je funktionierte. Ob es jetzt besser ist und nicht noch mehr Millionen geflossen sind weiss ich nicht.