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Neu – aber schon zu kleinKesb zieht nicht ins neue Stadthaus
in Bülach

In knapp einem Jahr wird die Bülacher Stadtverwaltung das neue Stadthaus beziehen. Weil die ursprünglich geplanten Raumreserven während der Planungs- und Bauzeit stark gesunken sind, soll nun aber die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) nicht ins neue Gebäude ziehen.

Beim Spatenstich für das neue Verwaltungsgebäude von Bülach ging man noch davon aus, dass man mehr Arbeitsplatzreserven haben würde.
Beim Spatenstich für das neue Verwaltungsgebäude von Bülach ging man noch davon aus, dass man mehr Arbeitsplatzreserven haben würde.
Foto: Urs Weisskopf

Wie die Bülacher Verwaltung am Dienstag in einer Medienmitteilung informiert, schreiten die Bauarbeiten für das neue Stadthaus an der Allmendstrasse termingerecht voran. Gemäss aktuellem Stand wird der geplante Bezugstermin im März 2021 eingehalten. Eine wesentliche Änderung gegenüber der Planung hat der Stadtrat an seiner Sitzung vom 17. Juni beschlossen: Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) wird nicht ins Stadthaus einziehen. Ob die Kesb am bisherigen Standort an der Feldstrasse bleibt oder an einen anderen Ort zieht, ist noch offen.

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