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Küsschen, Lob und eine Welle vom Volk und von Vereinen

Nun ist sein grosser Tag gekommen: Das Volk feiert seinen «Tschüge» herzlich. Eine Extrafahrt von Bern nach Winterthur, ein Umzug ins Stadthaus und weiter in die Wohngemeinde.

Familienmensch: Jürg Stahl mit seiner Frau und seiner Tochter.
Familienmensch: Jürg Stahl mit seiner Frau und seiner Tochter.
Melanie Kollbrunner
Volksverbunden: Die Vereine und die Kinder hätten ihm mit ihrer Aufwartung, mit den Fahnen und den vielen unterstützenden Aktionen die grösste Freude gemacht, sagte Jürg Stahl.
Volksverbunden: Die Vereine und die Kinder hätten ihm mit ihrer Aufwartung, mit den Fahnen und den vielen unterstützenden Aktionen die grösste Freude gemacht, sagte Jürg Stahl.
Marc Dahinden
Krönender Abschluss: Galadiner am Flughafen.
Krönender Abschluss: Galadiner am Flughafen.
Marc Dahinden
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Küsschen hier, Küsschen da. «Danke sehr, danke herzlich, merci, mon ami.» Der Zug rollt, die Fahrt ins Amtsjahr des höchsten Schweizers hat begonnen. Jürg Stahls Extrafahrt startet in Bern, da, wo viele Arbeitstage seit siebzehn Jahren enden. Da, wo er politisch zu Hause ist. Heute fahren seine Kollegen mit, es ist seine grosse Fahrt, sein grosser Tag.

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