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Schweizer «Tatort»: Bilanz des Schreckens

Die letzte Folge der Krimireihe um das Duo Flückiger und Ritschard zeigt das ganze Elend des Luzerner Experiments auf.

Ein paar Fragen haben sie noch: Stefan Gubser und Delia Mayer ermitteln zum letzten Mal als Reto Flückiger und Liz Ritschard. Foto: SRF/Daniel Winkler
Ein paar Fragen haben sie noch: Stefan Gubser und Delia Mayer ermitteln zum letzten Mal als Reto Flückiger und Liz Ritschard. Foto: SRF/Daniel Winkler

Es war ein Tiefschlag, der sass: «Kann man den Schweizer ‹Tatort› nur noch mit Lesbensex retten?», fragte die deutsche Boulevardzeitung «Bild» 2013 in grossen Lettern. Heute, sechs Jahre später, muss man konstatieren: Nein, die Rettung gelang nicht, trotz der viel diskutierten Bettszene.

Das Luzerner Duo Reto Flückiger und Liz Ritschard erreichte in Deutschland Jahr für Jahr eine der tiefsten Einschaltquoten unter den 22 Ermittlerteams. Nicht nur die Zuschauerzahlen waren oft verheerend, sondern auch die Kritiken. Bei den Bewertungen auf den Fan-Portalen schaffte es bloss eine ­einzige Schweizer Folge in einer Jahreswertung in die Top Ten.

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