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Frust bei Internet-BuchungenKunden von Online-Reisebüros fühlen sich im Stich gelassen

Ebookers und andere Portale sind in der Corona-Krise kaum erreichbar. Wie man trotzdem zu seinem Geld für stornierte Flüge kommt.

Statt am Traumstrand in der Warteschleife des Callcenters:  Kunden von Reiseportalen.
Statt am Traumstrand in der Warteschleife des Callcenters: Kunden von Reiseportalen.
Foto: Keystone

Die Musik düdelt aus dem Telefon, stundenlang. Dazwischen die Aufforderung einer Stimme, sich doch noch bitte etwas zu gedulden. Das erleben viele Kunden, die einen Flug über ein Internetportal gebucht haben, der während der Corona-Krise stattfinden sollte. Wie sie an ihr Geld für ihre stornierte Reise kommen, erfahren sie nicht.

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