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Musikalische Begegnungen und Lampenfieber in herrlichem Ambiente

Für den dreitägigen 41. Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb bot das Wochenende den perfekten Rahmen. Das Niveau war hoch, doch es war kein Kampf.

Die Musikinsel Rheinau bietet für den Wettbewerb den perfekten Rahmen.
Die Musikinsel Rheinau bietet für den Wettbewerb den perfekten Rahmen.
Heinz Diener
Auffallend elegant gekleidete Kinder strömen meist still in sich gekehrt zum Eingang.
Auffallend elegant gekleidete Kinder strömen meist still in sich gekehrt zum Eingang.
Heinz Diener
...welche die Musizierenden mit Kenntnis und Verstand «betreut».
...welche die Musizierenden mit Kenntnis und Verstand «betreut».
Heinz Diener
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Am vergangenen Wochenende machte die Musikinsel Rheinau ihrem Namen alle Ehre: Umrundete man das Gebäude des ehemaligen Klosters, waberten feine Klangfetzen Richtung Rhein. Man sah aber auch Väter mit Klavierbänken unter dem Arm und andere, die Harfen auf Rollwagen schoben.

Auffallend elegant gekleidete Kinder in Schwarz, mit Gilet oder im Paillettenkleid strömten meist still in sich gekehrt zum Eingang. In vielen Proberäumen und den Sälen wurde musiziert, solo auf Streich- und Holzblasinstrumenten, Schlagzeug, Harfen und Akkordeons, aber auch in entsprechenden Kammermusikensembles. Die berühmten «15 Minuten Ruhm» durften die 8- bis 20-Jährigen bei ihrem Vorspiel am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb (SJMW) «geniessen» – so es denn ein Genuss war.

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