Das Paradox der Elternangst

Kinder brauchen Schutz vor elterlicher Angst. Doch Eltern brauchen Angst, um Kinder zu schützen. Wie kann das gelingen?

Das Leben ist gefährlich – die Liebe auch: Eine Familie am Tisch. Foto: iStock

Das Leben ist gefährlich – die Liebe auch: Eine Familie am Tisch. Foto: iStock

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Was der Mensch alles nicht kann, zeigt ihm niemand so deutlich wie das erste eigene Kind. Also lernt er es: Elterngeldanträge auszufüllen und Geburtsurkunden zu beantragen, Wehen zu veratmen und den Beckenboden zu spüren. Ein Hungerweinen von einem Müdeweinen zu unterscheiden, Kindergarten-Eingewöhnung und Schnuller-Abgewöhnung. Wie man eine Platzwunde klebt und wann jemand zu alt ist für Zäpfchen.

Ein Kind zu lieben bedeutet einen Haufen mehr oder weniger schwieriger Lektionen. Vor allem aber bedeutet es, für den Rest des Lebens das Fürchten lernen zu müssen. Ob man sich damit schwertut und wenn ja, wie sehr, kann einem vorher niemand sagen. Auch, weil es sich im Lauf der Zeit immer wieder ändern kann.

Es gibt kein Elternsein ohne Angst, und das beginnt am Beginn: Da sind die Bedenken und Sorgen, die jede Schwangere wälzt, oft verstärkt von der Umgebung: «Wussten Sie schon? Sieben von zehn Schwangeren haben Angst vor Geburtsfehlern», twitterte der Pharmakonzern Bayer vor Kurzem, um irgendein Mittel zu verkaufen. Da ist die Angst vor den Schmerzen, die auch unter optimalen Umständen die Überzeugung aufkommen lassen können, sie seien nicht überlebbar. Da ist die Angst der Partner. Vor den Schmerzensschreien und der eigenen Hilflosigkeit. Vor den Verkabelungen. Der riesigen Nadel, mit der eine PDA gelegt wird.

Da ist die Statistik: Die Geburt eines Menschen ist zugleich für einige Zeit der gefährlichste Moment seines Lebens. Das Kind selbst kann sterben, aber auch die Mutter. Beide können verletzt oder traumatisiert werden, mit schweren körperlichen und emotionalen Folgen.

Da ist es schon, das Paradox der Elternangst: Wie verrückt und irrational wäre es denn, keine zu haben? Und wie verrückt und irrational und alles andere als hilfreich wäre es, ihr nachzugeben? Denn wer möchte das schon – die potenzielle Gefahr zum Massstab des eigenen Handelns zu machen? In Angst zu leben, das hält auf Dauer niemand gut aus.

«Wenn moderne Gesellschaften überhaupt ein Apriori haben, so ist es die Angst.»Niklas Luhmann, Soziologe

Angst an sich, sagte der Psychologieprofessor Hans-Ulrich Wittchen in einem Interview, sei «gut und gesund», wer keine empfinde, werde zum Psychopathen. Das Gefühl der Angst hilft uns im Notfall zu überleben, aber es hilft auch dabei, Risiken zu minimieren und uns sozial richtig zu verhalten.

Es ist unbestreitbar eine Konstante im Leben: Kinder fürchten sich vor Monstern unterm Bett, weil sie sich noch nicht sicher sein können, dass es keine gibt. Jugendliche fürchten sich vor der Ablehnung der Gleichaltrigen, weil sie sich nicht sicher sein können, dass diese sie nicht trifft. In jeder Lebensphase gibt es irgendwo einen Mangel an Kontrolle. Der Soziologe Niklas Luhmann schrieb: «Wenn moderne Gesellschaften überhaupt ein Apriori haben, so ist es die Angst.»

Was sie nicht ist: ein Grund, auf dem Zuversicht gedeiht und Neues gut wächst. Angst ist die natürliche Freundin des Menschen und zugleich auch die natürliche Feindin aller Beziehungen. Wenn es um Kinder geht, wird es besonders kompliziert: Wir brauchen Angst, um sie zu schützen. Doch sie brauchen Schutz vor unserer Angst. Wie kann das gelingen?

«Kinder, deren Furcht überhand nimmt, haben oft ein Elternteil, das selbst nicht gelernt hat, mit ihr umzugehen.»Ingo Spitczok von Brisinski, Leiter der Kinder und Jugendpsychiatrie an der LVR-Klinik Viersen

Ingo Spitczok von Brisinski, der Leiter der Kinder und Jugendpsychiatrie an der LVR-Klinik Viersen, sagt, seine jungen Patienten hätten meist sehr konkrete Ängste: «Schulangst ist ein häufiger Behandlungsgrund. Nicht selten haben die Kinder Angst vor Mobbing durch Mitschüler. Oder sie entwickeln Versagensängste durch Leistungsdruck. Und dann gibt es die Angst, den Eltern könnte etwas zustossen, während sie im Unterricht sind. Das sind aber alles Gefühle, die mit Erfahrungen verknüpft sind.»

Er sagt auch: Kinder, deren Furcht überhand nimmt, haben oft ein Elternteil, das selbst nicht gelernt hat, mit ihr umzugehen. «Ob ein Mensch zum Beispiel eine Hundephobie entwickelt, hängt von genetischen Faktoren und Gelerntem ab. Wenn das Umfeld ängstlich auf Hunde reagiert, verstärkt dies die Angst – wenn das Gegenteil der Fall ist, wird die Angst gemildert.»

Elternangst funktioniert ja ähnlich. Einerseits kommt sie von innen, ohne Anlass: Es gibt Frauen, die nach der Geburt unter der Zwangsvorstellung leiden, dass sie das Baby fallen lassen. Es gibt Mütter, die sich nicht mehr hinters Steuer setzen, weil sie vor dem inneren Auge ständig Unfälle bauen. Andere können am Strand erst entspannen, wenn ihre Kinder sämtliche Schwimmabzeichen haben.

Sind Eltern an allem Schuld?

Andererseits ist da das Aussen: Der Soziologe Heinz Bude sieht in Deutschland eine «Gesellschaft der Angst». Die Furcht vor Unwägbarkeiten und eigenem Versagen, vor Status- und Kontrollverlust treibe die Menschen derzeit am stärksten an: «Man wird nicht mehr durch eine positive, sondern durch eine negative Botschaft bei der Stange gehalten.» Eine solche Botschaft ist zum Beispiel, dass das Wohlergehen eines Kindes völlig abhängig ist von seinen Eltern und deren Vorsichtsmassnahmen.

Der englische Soziologe Frank Furedi hat den Begriff des «Paranoid Parenting» geprägt: Medien schüren mit ihrem Fokus auf Unglücksmeldungen Ängste. Und die Politik der übersteigerten Eigenverantwortlichkeit trifft bei Eltern auf einen Nerv. Ein unbewachtes Kind, das verletzt oder verunfallt, ein Kind das durch das Bildungssystem rutscht – das geht immer auf das Konto seiner Eltern. Vom Tag null an stehen Eltern voll in der Verantwortung, aber auf einer Vertrauensgrundlage, die ihnen bei kleinstem Versagen scheinbar sofort entzogen werden kann.

So ist die Angst, die das Kind in uns auslöst, von Anfang an auch eine Angst vor uns selbst – und vielleicht auch ein bisschen um uns selbst. Schaffe ich es, dieser Verantwortung gerecht zu werden? Und was wird mit mir passieren, wenn ich es nicht schaffe und mir selbst damit den grösstmöglichen Schmerz zufüge?

Wir fürchten um unsere Kinder, weil sie uns das Leben bedeuten.

Die Journalistin Franziska Seyboldt, die dieses Jahr «Rattatatam, mein Herz», ein Buch über ihr Leben mit einer Angststörung veröffentlicht hat, sagt: «Wenn man viele Entscheidungen treffen muss, reagiert der Körper mit einem Stresslevel, der einem Angstzustand nicht unähnlich ist.» Seyboldt, die mit ihrer Angst mittlerweile eine Art Waffenstillstandsabkommen geschlossen hat, sagt, ihr helfe der alte Spruch «Das Leben ist lebensgefährlich» dabei, den guten Mut zu behalten.

Gegen Elternangst ist der Spruch natürlich nur ein Trostpflaster, denn Eltern geht es ja nicht um das eigene Leben. Wir fürchten um unsere Kinder, weil sie uns das Leben bedeuten. Sie sollen von allen Gefahren verschont bleiben. Und damit bleiben auch wir verschont.

Wie man damit lebt, unverschont zu sein, davon kann Nadja Maki erzählen. Sie wohnt in einem Haus in Aying bei München, ein grosser Garten, ein kleiner Hund, ein riesiges Sofa, auf dem viele Kinder Platz haben. Am Eingang hängt ein Porträt des weissrussischen Diktators Lukaschenko – eine kleine Aufmerksamkeit an das Au-pair, erzählt Maki lachend. Neben der Tür eine kleine Tafel, auf der steht: «Live like Lennon».

«Bitte, bitte, tu mir das nie an. Stirb nicht.»Nadja Maki, Mutter von Lennon

Lennon: Zwei Jahre alt war Nadja Makis erster Sohn, die Tochter Bessie war ein paar Monate alt, als die Angst in ihr Leben trat. Sie kam von aussen, aus dem Bekanntenkreis, den sie sich mit ihrem englischen Mann Jeremy in Edinburgh aufgebaut hatte. Auf dem Spielplatz erfuhr Maki, dass der Sohn einer entfernten Bekannten, ein Junge in Lennons Alter, kürzlich an Meningitis gestorben war. Nadja Maki beschreibt sich als entspannte junge Mutter, gut ausgelastet und guter Dinge.

Doch an diesem Abend, erzählt sie neun Jahre später, fühlte sie sich angegriffen: Obwohl Lennon ein quietschfideler, kerngesunder kleiner Junge war, liess sie der Gedanke an das verstorbene Kind, die Trauer der Mutter, nicht schlafen. «Ich hielt ihn im Schlaf und konnte nicht aufhören zu weinen, ich habe ihm ins Ohr geflüstert: Bitte, bitte, tu mir das nie an. Stirb nicht.»

Drei Monate später flog sie mit den beiden Kindern nach Bayern, Urlaub zu Hause. Ihr Vater hegte eine Leidenschaft für Oldtimer-Traktoren. Er fuhr auch gern mit ihnen herum und schlug vor, Lennon mitzunehmen. Maki freute sich, dass ihr Sohn mit Opa ein Abenteuer erleben würde. Eine Stunde waren die beiden vielleicht weg, als der Anruf kam: Nadja, es gab einen Unfall. Der Traktor mit Lennon auf dem Beifahrersitz hatte sich an einer Rampe verkantet und war nach hinten gekippt. Als sie dort ankam, kreiste ein Rettungshubschrauber über der Unfallstelle. Er nahm nur den Grossvater mit ins Krankenhaus. Das Kind war tot, sein kleiner Körper zerstört.

Die Kinder sollen nicht zum Opfer ihres grausamen Verlusts werden.

Jahre habe es gedauert, bis sie nicht mehr panisch ins Auto springen musste, um dorthin zu fahren, wo ihre Kinder sind, wenn sie irgendwo einen Helikopter hörte. Auch wenn sie diesen Impuls mittlerweile kontrollieren kann: «Die Freiheit zu denken, das hat bestimmt nichts mit mir zu tun, habe ich nicht mehr.» Nach Lennons Tod zogen sie und ihr Mann nach Bayern, wo das Kind sein Grab hat. Sie haben sich mit den Jahren ein Immer-was-los-Leben gebaut: vier Kinder, Gaststudentinnen im Haus, ein eigenes Unternehmen und eine wohltätige Stiftung. Nadja kümmert sich ehren- und hauptamtlich um Geflüchtete, sie sagt: «Ich habe keine Angst vor traumatisierten Leuten. Ich bin ja selbst völlig traumatisiert.»

Die Kinder halten sie im Leben, sie verlangen von ihr, dem unendlichen Trauerschmerz nicht zu viel von sich zu überlassen. Sie verlangen von ihr vor allem, sich nicht der Angst zu überlassen. Denn das Schwierigste, sagt Maki, sei für sie immer noch, Entscheidungen zu treffen: «Es war ja meine Entscheidung, Lennon auf den Traktor zu lassen, die ihn das Leben gekostet hat. Die Sicherheit, dass ich weiss, was das Beste für die Kinder ist, gehört mir nicht mehr richtig.»

Die Tochter ins Schullandheim zu schicken, den Mittleren unbegleitet in der Nachbarschaft radeln zu lassen, die Kleinsten auf Bäume klettern zu lassen: All das koste sie jedes Mal immense Kraft. Wird es wieder ein Fehler gewesen sein? Sie wisse aber auch, sagt sie, dass keine Entscheidung zu treffen, ganz sicher einer wäre. Die Kinder sollen nicht zum Opfer ihres grausamen Verlusts werden. «Ich entscheide mich also jeden Tag zu entscheiden.» Die Angst und die Trauer wird sie nicht mehr los, also lebt sie mit ihnen.

«Angst kann auch helfen, sich anderen zu öffnen, Verbündete zu finden.»Ingo Spitczok von Brisinski, Leiter der Kinder und Jugendpsychiatrie an der LVR-Klinik Viersen

Manche Dinge – Traktor fahren zum Beispiel – erlaubt sie nicht: «Das müssen die Kinder akzeptieren.» Mit der Angst hat Nadja Maki eine Art Lebensgemeinschaft: Sie überlässt ihr so viel Kontrolle, wie es sein muss. Das ist etwas anderes als Macht.

«Behandlungsbedürftige Angst ist ein Zustand, bei dem man sich in seinen Handlungsmöglichkeiten extrem eingeschränkt fühlt», sagt Ingo Spitczok von Brisinski. Es ist eine tief sitzende Überzeugung, das Einzige, was passieren könne, sei das Schlimmste. Also gilt es, Auswege zu suchen. «Ganz platt: Darüber reden hilft.» Zu merken, dass andere ähnliche Gefühle haben, oder aber, dass sie dieselbe Situation ganz anders bewerten, dass sie sich anders verhalten, kann den Umgang mit Ängsten schon erleichtern. «Angst kann auch helfen, sich anderen zu öffnen, Verbündete zu finden. Deshalb darf und sollte man sie als Tatsache akzeptieren – aber man darf sie nicht alle Vorgaben machen lassen.»

Gelassenheit ist eine Übung

So wie es jeder geniesst, wenn die eigenen Kinder etwas können, was man selbst nicht kann – den Berg auf Skiern heruntersausen, eine Fremdsprache sprechen, ein Klavierkonzert spielen – so schafft es auch eine eigene Art von Elternglück, dem eigenen Kind etwas zuzutrauen, das einen selbst nervös macht: Ihn das erste Mal ohne Begleitung auf den Schulweg zu schicken; sie, so klein, auf dem Schwebebalken turnen zu lassen; die drei nicht dabei aufzuhalten, wie sie lachschreiend ins Meer rennen. Es klingt banal, aber das macht es nicht weniger wahr: Daran wachsen nicht nur sie, daran wächst man auch selbst.

Und es gibt Eltern, denen das scheinbar mühelos gelingt. Spricht man mit ihnen, versteht man, wie viel dieser Gelassenheit in Wahrheit eine Übung ist: Sie haben sich selbst mit aller Sorgfalt angstfreie Zonen gebaut.

Monika Schlosser hat zum Beispiel keine Angst, wenn ihre 18-jährige Nina auf ihrer Yamaha und die 16-jährige Tanja auf ihrer KTM mit 120 Sachen durch den Dreck heizen und von Hügel zu Hügel fliegen. Schon bevor sie und Peter die Kinder hatten, wussten sie, dass sie auch einmal kleine Motocrosserchen haben wollten. Als Nina drei Jahre alt war, setzten sie sie zum ersten Mal auf ein Kindermotorrad, eine PW50. Mit fünf verbrannte sie sich das Bein. «Sie hat daraus gelernt», sagt Schlosser.

«Ich kenne die Maschinen, ich kenne die Kinder. Wieso sollte ich Angst haben?»»Monika Schlosser, Mutter

Seitdem begleitet sie ihre Kinder zum Training und zu Wettbewerben. Tanja gehört in der vergleichsweise übersicht­lichen deutschen Motocross-Szene zu den besten Fahrerinnen. Monika Schlosser hat so viele Nachmittage neben Rennstrecken verbracht, dass sie die Motorräder ihrer Töchter nur am Klang erkennt. «Ich habe miterlebt, wie die beiden immer besser geworden sind, immer sicherer. Ich kenne die Maschinen, ich kenne die Kinder. Wieso sollte ich Angst haben?» Die Kinder sind ihre engsten Verbündeten gegen die Angst. Nervös wurde sie zum ersten Mal, als Nina mit 18 zum ersten Mal ohne die Eltern zum Training fuhr. «Aber ich weiss, was sie kann. Ich habe Vertrauen zu ihr. Vielleicht ist das mein Urinstinkt.»

Das Einzige, wovor sie als Mutter jemals Angst gehabt habe, sagt Monika Schlosser, sei, ihren Kindern welche zu machen. Sie hat ihren Bruder durch einen Fussballunfall verloren, sie arbeitet im Bereich Betriebssicherheit, sie tendiert zur Risikominimierung. Die erreicht sie durch sehr viel Wissen – aber auch durch die Gemeinschaft, innerhalb derer ihre Kinder ihrem geliebten, lebensgefährlichen Lebenshobby nachgehen. Schlosser sagt, mit den anderen Motocross-Familien sei das wie in einer Grossfamilie: «Wir treffen jedes Wochenende dieselben Leute. Es gibt da einen klaren Kodex, dass jeder auf die Kinder der anderen schaut, dass man sich gegenseitig hilft.»

Die Angst ist dazu da, uns an diese Wahrheit zu erinnern.

Vielleicht liegt darin auch der Schlüssel zum guten Leben mit der Elternangst: in den richtigen Verbündeten. Also darin, Menschen um sich zu scharen, die mit der Angst so freundlich wie möglich und so streng wie nötig umgehen. Die uns dabei helfen, unserer selbst sicherer zu werden und das Vertrauen zu spüren, das man für Elternmut braucht. In einem solchen Umfeld können wir uns mit Risiken und Nebenwirkungen wohlfühlen, weil es uns nicht permanent suggeriert, alles sei gefährlich, alles hänge von uns ab. Wir können uns die Gesellschaft nicht aussuchen, in der wir leben, aber wir können, jeder für sich, die Botschaften dieser Gesellschaft abfedern, modifizieren und auch mal ignorieren.

Das Leben ist lebensgefährlich. Die Liebe auch. Die Angst ist dazu da, uns an diese Wahrheit zu erinnern. Für mehr aber auch nicht.

Erstellt: 27.11.2018, 16:38 Uhr

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