«Wagt es bloss nicht! Sonst komme ich mit dem Baseballschläger»

Geht es um ihren Sohn, kennt Melanie Winiger kein Pardon. Auch sonst sagt die ehemalige Miss Schweiz geradeaus, was sie denkt.

«Sie nannten mich Scheissmarokkanerin, banden mich mit dem Gummitwist an die Wand und schlugen mich ab»: Melanie Winiger hat schon als Kind gelernt, sich zu wehren.

«Sie nannten mich Scheissmarokkanerin, banden mich mit dem Gummitwist an die Wand und schlugen mich ab»: Melanie Winiger hat schon als Kind gelernt, sich zu wehren.

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Wir sind nicht befreundet im klassischen Sinn, haben nicht gemeinsam Nächte durchtanzt oder bei Wein über Beziehungsdramen sinniert. Aber wir kennen uns schon sehr lang. Begegnet sind wir uns vor über zwanzig Jahren, ich, die Journalistenschülerin, sollte die jüngste Miss Schweiz aller Zeiten interviewen.

Auf dem Bild, das damals von uns entstand, stehen wir eng umschlungen da, als würden wir gemeinsam durch dick und dünn gehen. Später, wenn ich sie an Anlässen sah, dachte ich manchmal: Ui, nun trägt sie aber den Kopf recht hoch, Melanie Winiger. Wenn ich von ihr in der Presse las: Wow, die Frau sagt, was sie denkt, frei Schnauze! Stark.

Natürlich habe ich ihre Männergeschichten mitbekommen, gehört, dass sie nach Los Angeles zieht, um Schauspielerin zu werden, ihre internationalen Moderationen am Fernsehen verfolgt. Und immer wieder gedacht: einfach auch eine wunderschöne Frau.

An der Premiere hatte sie Tränen in den Augen

Melanie ist kürzlich vierzig geworden, entdeckt beruflich grad neues Terrain, als Botschafterin und Co-Produzentin eines Dokumentarfilms, der ebenso kontrovers diskutiert wie an Filmfestivals hoch gelobt wird: In «#Female Pleasure» sprechen fünf beeindruckende Protagonistinnen aus unterschiedlichen Kulturen über die Geschichte der Unterdrückung von weiblicher Sexualität. Bei der Premiere hatte Melanie Winiger auf der Bühne Tränen des Glücks in den Augen. Zeit für ein neues gemeinsames Foto! Zeit für ein Gespräch. Wir treffen uns im Büro ihrer Agentin, am Stadtrand von Zürich, mit Blick ins Grüne. Zur Begrüssung nehmen wir uns in den Arm – schliesslich kennen wir uns seit über zwanzig Jahren. Oder?

Woran denken Sie, wenn Sie unser Foto von damals sehen?
Melanie Winiger: Ich kann mich nicht erinnern, wo es entstand. Aber ich erinnere mich, dass wir sofort einen Draht hatten; vielleicht weil wir beide nicht typische Schweizerinnen sind. Man sagt mir nach, dass ich Menschen schnell einschätzen kann. Bei uns dachte ich: Sisters of a Different Mister.

Wie zeigt sich Ihre Menschenkenntnis noch?
Wenn zum Beispiel eine Freundin von mir Leute einstellt, bittet sie mich: Komm doch schnell vorbei, tu so, als würde es um was anderes gehen und gib mir deine Einschätzung.

Hat Ihnen diese Qualität in Ihrer Karriere geholfen?
Ich weiss nicht, ob sie mir geholfen hat. Die Leute denken ja immer wieder: Mein Leben hätte erst mit 17 begonnen, als ich Miss Schweiz wurde. Aber ich war vorher schon Melanie. Und ich war immer schon sensibel. Heute bin ich ruhiger, überlegter und anderen gegenüber toleranter. Aber früher glaubte ich immer gleich, die Leute hätten ein Problem mit mir.

Die jüngste Miss Schweiz: Melanie Winiger als 17-Jährige nach ihrem Sieg 1996. Foto: Keystone

Warum?
In der Schule wurde ich abgeschlagen, weil ich braun bin, da kapierst du schnell, dass du anders bist. Sie nannten mich Marocchina di Merda, Scheissmarokkanerin, banden mich mit dem Gummitwist an die Wand und schlugen mich ab.

Horror! Wie haben Sie reagiert?
Ich habe angefangen, mich zu wehren. Mein Vater lehrte mich das, er sagte, ich kann nicht immer da sein und dich beschützen. Also habe ich gelernt, zurückzuschlagen. Ich bin aber immer nur auf die Stärkeren losgegangen. Die Schwächeren habe ich beschützt. Darauf ist meine Mami immer noch stolz. Ich habe mich gewehrt. Aber das heisst nicht, dass ich abends daheim nicht weinte und mir tausend Mal wünschte, wie alle anderen zu sein. Später hänselte man mich wegen meiner Nase. Während der Miss-Schweiz-Zeit hiess es, ich sei eine Tussi. Als Mutter hielt man mir vor, dass ich öffentlich gesagt hatte, mein Sohn gehe mir manchmal auf den Sack, dass ich verschiedene Männer hatte – alles Vorwürfe, die ich nicht verstand; ich hatte nicht das Gefühl, etwas Falsches zu machen. Ich war einfach nicht das, was die Leute von mir erwarteten.

Anderssein kann auch bedeuten, dass man das Gefühl bekommt, sich ständig rechtfertigen zu müssen. Kennen Sie das?
Ja. Dann versucht man alles besonders gut zu machen. Oder die Leute in ihren Vorurteilen zu bestätigen. Ich hatte Phasen von beidem. Aber mit der Zeit habe ich eingesehen, dass mich das zu viel Energie kostet.

«Wir dachten, super, grad mitmachen, das Auto gewinnen.»

Haben Sie sich eigentlich damals selber für die Miss-Schweiz-Wahl beworben?
Ja. Meine Freundinnen und ich waren bei Vögele und haben den gelben Peugeot gesehen – nein, Moment, ich glaube, er war rot, anyway, ein 306 Cabriolet. Wir dachten, super, grad mitmachen, das Auto gewinnen. Wir hatten keinen blassen Schimmer, was die Miss Schweiz war. Als ich als Einzige in die engere Auswahl kam, sprachen meine Freundinnen nicht mehr mit mir. Mein damaliger Freund Lele, ein Sizilianer, mega eifersüchtig, fuhr mich nach Zürich. Wir dachten alle, das wird eh nichts. Ich meine, vor mir hatte Stephanie Berger die Krone gehabt, eine klassische Schönheit, gross, blond. Dann komme ich, klein, braun, flachbrüstig, damals viel zu dünn, ein Weirdo! No chance. Doch ich bekam den Anruf, dass ich unter den sechzehn Finalistinnen sei. Karina Berger, die die Wahl damals organisierte, wird bestätigen, dass ich danach täglich angerufen habe, um einen Rückzieher zu machen. Selbst meine Eltern, die früher beide gemodelt haben, sagten, geniess die Fünfsternehotels, die Gratis-Sneakers, die VIP-Behandlung, aber hoffe nicht auf den Sieg. Und dann, nun ja.... bam. Dumm gelaufen. (Lacht laut)

Sie sagen rückblickend, es sei eins der besten Jahre für Sie gewesen.
Absolut! Karina Berger ist bis heute wie eine grosse Schwester: ich würde für sie durchs Feuer gehen. Alle nennen sie immer nur Missen-Mami, aber hey, ich war mit 17 hauptsächlich mit ihr zusammen, sie hat mich Stärke gelernt, mich beraten, sie hat mich zum Beispiel darauf hingewiesen: Wenn du dich religiös oder politisch äusserst, könnten Leute darauf reagieren. Aber sie hat mir nie gesagt, mach dies oder jenes nicht.

«Ausser meinem Sohn Noël kennt mich niemand als Mutter, niemand!»

Sie haben ihren Rat befolgt: Religiös oder politisch haben Sie sich vorerst nicht geäussert. Stattdessen haben Sie herzhaft geflucht.
Mit 17 hatte ich doch noch gar keine Meinung, wozu sollte ich mich denn äussern? Ich wusste, ich bin sicher kein Rassist, ich bin sicher nicht konservativ. Vor allem aber befand ich mich voll in der Hormonkriegsphase.

Sie sind Schauspielerin und Mutter, moderieren Anlässe vor Millionenpublikum. Sie sprechen vier Sprachen, haben einen hochgelobten Film mitproduziert. Und dennoch las ich kürzlich in der Einleitung zu einem Interview mit Ihnen: Die Frau hat tatsächlich etwas zu sagen. Stört Sie das nicht?
Nein. Aber vielleicht bin ich das auch mittlerweile einfach gewohnt. Jeder Mensch hat das Recht, so zu sein, wie er ist. Diese Einsicht macht dir das Leben einfacher, ich würde sogar sagen, mir hat sie das Leben gerettet. Wenn jemand klischiert denkt, ist das letztlich sein Problem. Mal ehrlich: Das Einzige, was uns Ex-Missen vereint, ist, dass wir Frauen sind, ansonsten sind wir komplett unterschiedliche Persönlichkeiten. Solch enges Denken gegenüber Frauen gibt es leider überall. Dabei: Eine Frau kann ihr Kind in den Rucksack packen und ihr Leben für zwei Jahre nach Los Angeles verlegen, sie kann reich an die Goldküste heiraten, CEO werden, Esoterikerin, sie darf das alles. Hallo, es ist 2019! Und dennoch heisst es immer noch: Was, du hast ein Kind und einen Job? Oder: Was, dein Mann ist zwölf Jahre jünger? So eng würde man bei einem Mann nie denken.

Welche Kritik hat Sie am meisten gestört?
Die gegen mich als Mutter. Ausser meinem Sohn Noël kennt mich niemand als Mutter, niemand!

Wann haben Sie sich gewehrt?
Einmal bei Noël. Es ging um ein Foto, das Journalisten bringen wollten. Da habe ich gesagt: Wagt es bloss nicht! Sonst komme ich mit dem Baseballschläger vorbei und schlage alles kurz und klein. (Lacht) Ernsthaft: Das ist sein Leben. Wenn es um mich geht, ist es eine andere Sache. Der Austausch mit der Presse ist ein Geben und ein Nehmen. Ich profitiere auch davon.

«Ich bin jetzt klarer, konsequenter. Ich habe in letzter Zeit ein paar Freundschaften beendet.»

Einmal haben Sie in einem Interview gesagt: Ach, es ist doch scheissegal, ob ich mit einem Bligg oder Stress oder Campino oder wem auch immer zusammen bin – provozieren Sie mit solch kernigen Aussagen nicht auch bewusst?
Mag sein. Aber sie haben den Hintergrund nicht verstanden: nämlich, dass ich ständig mit einem Mann assoziiert werde. Ich bin sehr jung allein nach Los Angeles, habe mein Kind allein grossgezogen, weiter Karriere gemacht. Vielleicht könnte auch mal jemand darüber schreiben.

Hätten Sie zurückhaltender sein sollen?
Vielleicht. Aber ich finde, wenn man mich etwas fragt, habe ich ein Recht auf meine Meinung. Kritik-Attacken hinterlassen Wunden. Aber das Gute daran: Früher konnte man mich fünfzig Mal hintergehen und bei einer Entschuldigung war ich wieder da. Jetzt bin ich klarer, konsequenter. Ich habe in letzter Zeit ein paar Freundschaften beendet.

Aus welchen Gründen?
Weil die Weltanschauung einfach nicht mehr gepasst hat. Dann nehme ich mir heute das Recht heraus, Konsequenzen zu ziehen. Mit einem Danke für die wunderschöne Zeit und mit dem Ziel, mich auf diese Zeit zu konzentrieren, statt vergebens um jemanden zu kämpfen, der vielleicht ganz woandershin unterwegs ist.

Vertrauen Sie den Menschen noch?
Ja, klar. Ich bin ein positiver Mensch. Das Schöne am Vierzigwerden ist ausserdem: Ich habe meine Crew, meine wichtigsten Freunde, zusammen. Ich muss nicht mehr immer gleich mit allen dickste Freunde werden.

«Ich könnte auch hinter einer Bar arbeiten und glücklich werden.»

Vierzig werden heisst auch weniger Möglichkeiten zu haben als mit zwanzig. Stresst Sie das?
Nein. Ich war aber auch nie so, dass ich etwas Bestimmtes um jeden Preis wollte, Tierärztin werden oder Tänzerin oder Oscar-Gewinnerin oder was auch immer. Ich ging immer dahin, wo es mich hingetragen hat. Meine Eltern waren auch so. Wir sind in meiner Kindheit durch Frankreich gefahren, haben in unserem kleinen Bus geschlafen und es war mega. Mein Glück ist nicht von meiner Karriere abhängig. Ich könnte auch hinter einer Bar arbeiten und glücklich werden.

Leicht gesagt, wenn man auf der Bühne steht. Sind Sie sicher, dass Sie auch in der zweiten oder dritten Reihe glücklich wären?
Klar, ich stand oft in der ersten Reihe. Aber in Deutschland zum Beispiel habe ich als Schauspielerin nie eine Hauptrolle bekommen und war dort trotzdem happy. Ausserdem: Es gab Momente, in denen alle sagten, das ist jetzt kein geschickter Karriereschritt, etwa als ich nach Los Angeles ging, um die Schauspielschule zu machen. Ich habe Entscheidungen getroffen, die Mut brauchten. Und ich hatte dabei auch Glück, es ist eine Mischung aus beidem.

«Mein Grosi sagte mir immer, mach einfach, wie du es richtig findest.»

In Ihrem Leben hat – wie bei mir – Ihre Grossmutter eine prägende Rolle gespielt.
Ja. Aber nicht meine indische. Sie hat meine Mutter enterbt, weil sie mit mir ein uneheliches Kind bekam. Danach hat sie mich enterbt, weil ich genau dasselbe machte. Sie war eine verbitterte Frau. Die Mutter meines Vaters hingegen war grossartig. Ich bin keine Esotante, aber ich war zwei Mal bei einem Reading. Das Medium wusste nichts von mir und sagte, dass meine Grossmutter hinter mir stünde. Und jetzt darf ich nicht weiterreden, weil mir sonst die Tränen kommen. Das hat mich total durchgeschüttelt. Weil ich immer wusste, dass sie über ihren Tod hinaus da ist.

Wie haben Sie das gespürt?
Zum Beispiel, als ich meinen Sohn bekam. Ich hatte meiner Mutter versprochen, dass sie bei der Geburt dabei sein darf, doch dann wurde mir alles zu viel und ich habe alle rausgeschickt. Meine Mutter sagte, aber du wirst allein sein. Und ich antwortete: Nein, Grosi ist hier. Mein Grosi sagte mir immer, mach einfach, wie du es richtig findest. Sie urteilte nicht, nannte mich Mogli und stand hundert Prozent hinter mir. Übrigens hatte mein Grosi auch einen super Humor. Beim Reading sagte das Medium: Sie will übrigens, dass du weisst, dass sie immer da ist. Immer! Danach dachte ich wochenlang, wenn ich mit meinem Mann zusammen war: Oh Gott, ist sie jetzt grad da? (lacht)

«Man muss mich nicht lieben oder mögen. Ich bin ein schwieriger Mensch.»

Sind starke Verbindungen Glückssache?
Sie sind sicher ein Geschenk. Aber mein bester Freund sagte mir kürzlich, du hast nicht nur Glück, du arbeitest auch an deinen Freundschaften, er sagte: Du kannst nach einer Verletzung am Boden liegen und danach gehst du immer wieder mit offenen Armen auf andere zu. Ich habe sicher auch schon enttäuscht, und ich hoffe, dass diese Menschen mir verzeihen können. Man muss mich nicht lieben oder mögen. Ich bin ein schwieriger Mensch mit einem schwierigen Charakter. Aber ich glaube, ich bin auch ein fairer Mensch, ehrlich und direkt. Ich habe das Recht so zu sein wie ich bin. Und das gestehe ich auch anderen zu.

Woran denken Sie ungern zurück?
Mit 19 oder 20 habe ich mich bei meinen Eltern entschuldigt. Ich war ein ziemlicher Terrorist geworden, alle hatten mir nach dem Miss-Schweiz-Jahr immer wieder gesagt: Du bist immer noch die Beste und die Schönste und die Coolste. Irgendwann glaubst du es. Ich wurde richtig eingebildet, war ständig an Parties. Die Phase dauerte nicht so lange, aber ich hatte danach eine richtige Krise und habe mich geschämt.

Bei der Premiere des Dokumentarfilms «#Female Pleasure», den Sie mitproduziert haben, kamen Ihnen auf der Bühne die Tränen.
Das war ein total wichtiger Moment für mich. Die Protagonistinnen im Film, aber auch die Regisseurin Barbara Miller haben mich nochmals extrem Zuversicht, Stärke und Mut gelehrt. Es gab nämlich Momente in meinem Leben, in denen ich mich fragte, ob es nicht besser sei, wenn ich einfach sage, was die Leute von mir hören wollen. Dann lassen sie mich vielleicht mal in Ruhe. Die Arbeit mit diesem Film hat mir nochmals klargemacht, dass das komplett falsch wäre.

«Ich mag keine Beziehungen, bei denen man sich besitzen will.»

Im letzten Jahr haben Sie zum zweiten Mal geheiratet. Was haben Sie über sich in Partnerschaften gelernt?
Ich war immer in festen Beziehungen. Ich bin vierzig und hatte noch nie einen One Night Stand! Meine Partner kann man an zwei Händen abzählen, meine Freundinnen hatten zum Teil viel mehr, aber bei mir bekommt man es halt öffentlich mit. Jeder dieser Männer brachte mir etwas bei, jeder brachte mich zur Selbstreflexion. Wenn ich mich beispielsweise früher in die Ecke gedrängt fühlte, sagte ich Sachen, die mir später leidgetan haben. Diese Seite an mir gefällt mir nicht, jetzt weiss ich sie zu kontrollieren: Ich gehe mit den Hunden raus, besuche meine Mutter, mache Sport. Mein Mann weiss das und lässt mich machen.

Wie ticken Sie sonst noch in einer Beziehung?
Am Anfang bin ich am anstrengendsten, dann zeige ich, wer ich bin, danach beruhige ich mich. Mein bester Freund sagt: Du bist wie ein wildes Pferd, das zieht die Männer an, danach wollen sie dich einfangen und dressieren, und wenn es nicht geht, sind sie frustriert. Ich mag keine Beziehungen, bei denen man sich besitzen will. Ich habe noch nie von einem Mann erwartet, dass er sich für mich ändert, aber ich erwarte: Alles, was er darf, darf ich auch.

Zu Ihrem vierzigsten Geburtstag wollen Sie sich einen besonderen Wunsch erfüllen. Welchen?
Ich will einen Horse Drive machen. Früher wollte ich immer einen Cattle Drive machen, Viehtreiben auf Pferden, aber das ist langweilig, weil du immer im Schritt neben den Kühen unterwegs bist. Pferdetreiben ist viel dynamischer. Ich werde die Reise aber wohl erst nächstes Jahr einplanen. Man braucht etwas, worauf man sich freuen kann. Ich bin dann einfach mal offline – für nichts und niemanden erreichbar.

Erstellt: 12.07.2019, 18:10 Uhr

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