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Corona-Ausbrüche in SchulenLehrer fürchten um ihre Gesundheit

Wieder zur Schule nach dem Lockdown: Fünftklässler in einem Stadtberner Schulhaus.

«Bei einer weiteren Verschlechterung der Lage müssen Massnahmen wie Fernunterricht in Betracht gezogen werden.»

Lehrerverbände

«Der Unterricht muss nicht vorauseilend nach Hause verlegt werden.»

Schulleiterverband
199 Kommentare
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    Ina Horner

    Ich unterrichte 15-17 Jährige und, ja, für ihre Verhältnisse verhalten sie sich dizipliniert. Wegen Risikoperson zuhause habe ich auf FFP2 umgestellt. Nach bereits 2 Std. fühle ich mich recht schlapp - Sauerstoffmangel; permanent langsam, laut und deutlich sprechen; 100 x mal dasselbe sagen: Ziehen Sie bitte die Maske über die Nase". Nach 8 Lektionen bin ich parat zum Zusammenrollen und Nachhause getragen zu werden. Die Bilanz dieser Woche: 1 +; 2 warten auf Testergebnis: Sorgen bei Eltern und Mitschülern.

    Ich unterrichte gerne. Es ist mir ein grosses Anliegen, meine Schülerninnen und Schüler auch dieses Schuljahr so zu begleiten, dass sie am Ende eine gute Lehrstelle haben. Und das bedeutet, Sie auch seelisch wahrzunehmen und zu betreuen. Und ich möchte, dass sie sagen können, dass ihnen dieses Jahr auch fachlich etwas gebracht hat.

    Aber ehrlich: Es gibt Tage, da habe ich das Gefühl, die Reserve meiner Energien anzapfen zu müssen. Und von Seiten des Kantons fühle ich mich nicht getragen.