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Analyse zum 200. Todestag von NapoleonMacron kann nur rechts gewinnen

Macron in der Pose Napoleons: Eine Fasnachtsfigur am Rosenmontag-Umzug im deutschen Mainz (2018).

1802 führte Napoleon die Sklaverei wieder ein, die von der Französischen Revolution abgeschafft worden war.

Napoleon hat in Frankreich glühende Fans.

Macron als Napoleon-Karikatur: Demonstration gegen die Rentenreform im Dezember 2019 in Paris.

Macron ist nicht grössenwahnsinnig, er ist ein Stratege. Sein Napoleon-Auftritt
ist Teil seines Rechtsschwenks.

Jeder Fehler Macrons erhöht die Chancen der rechtsextremen Marine Le Pen.

27 Kommentare
    Vilém Knebort

    Frau Marine Le Pen wird nie die erste Präsidentin Frankreichs. Die Wahlmasche der etablierten und machthungrigen französischen Parteien von 2002, die Chirac-Wahl, wird wieder effektiv wirken. Diejenigen, die sich damals noch am Vorabend gegenseitig hätten «Gift geben» können, waren urplötzlich eine Koalition gegen Jean-Marie Le Pen. Dass es im Falle von J.-M. Le Pen, dem Vater von Frau Marine Le Pen, gut war, ist nicht zu leugnen. Bei der Wahl von 2017 bin ich im Falle von Frau Le Pen, davon nicht ganz überzeugt. Wer sich fragt warum ich das behaupte, der sollte sich der Zustand Frankreichs Einschauen.

    Aber Frankreich ist das Land der Wunder - der "Miracles". Jeanne d'Arc, Georges Clemenceau, Charles de Gaulle, waren die Personifizierung der Errettung einer bereits gefallenen Nation. Wirklich: bewunderungswert.

    Und, Herr Präsident Emmanuel Macron? Gestern hielt er sich selbst für den: "Jupiter". Jetzt präsentiert sich als "Napoléon" - an Napoleon 200. Todestag, nota bene. Und morgen? Die Geschichte Frankreichs, und die Antike, bieten ein Paar vorzüglichen Ideen - diesbezüglich.