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Halluzinieren mit PromisMagic Mushrooms mit Ben Stiller, LSD mit Carrie Fisher

Im neuen Netflix-Film «Psychedelische Abenteuer: Have a Nice Trip» erzählen Weltstars von ihren Drogenerfahrungen.

Auf LSD sieht man laut den Stars antike Muster und fühlt sich eins mit der Natur.
Auf LSD sieht man laut den Stars antike Muster und fühlt sich eins mit der Natur.
Illustration: Screenshot Netflix

Als der britische Musiker Sting noch Gordon Matthew Thomas Sumner hiess und als Sohn eines Milchmanns auf einem Bauernhof in Newcastle upon Tyne lebte, machte er seine erste Erfahrung mit einer halluzinogenen Substanz. Ein Freund hatte ihm getrockneten Peyote-Kaktus gegeben, eine Pflanze, die den psychedelischen Wirkstoff Meskalin enthält. Als er diesen zu sich nimmt, scheint die Welt um ihn herum zum Leben zu erwachen. Gerade als das Gras auf dem Weg zurück zum Haupthaus anfängt mit ihm zu sprechen und die Bäume eine Melodie anstimmen, wird Stings Hilfe dringend im Stall benötigt: Eine Kuh braucht Unterstützung bei der Geburt ihres Kalbs und schwebt in Lebensgefahr. Als der junge Stier erfolgreich zur Welt gebracht worden sei, habe sich für Sting das ganze Universum geöffnet: «Es war, als hätte ich den Sinn des Lebens gesehen.»

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