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ZUgespitztMarienkäfer mit Socken verbannt

Die ersten warmen Tage des Jahres haben mir eine Marienkäferplage beschert. Nun habe ich die Lösung gefunden.

Unsere einheimischen Marienkäfer haben einen schweren Stand gegen den Asiatischen Konkurrenten (Foto). Dieser ist weniger anfällig auf Krankheiten und verdrängt damit die einheimischen Arten mehr und mehr.
Unsere einheimischen Marienkäfer haben einen schweren Stand gegen den Asiatischen Konkurrenten (Foto). Dieser ist weniger anfällig auf Krankheiten und verdrängt damit die einheimischen Arten mehr und mehr.
Foto: PD

«Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs …», bis zu zehn Marienkäfer krabbeln teilweise zur gleichen Zeit in meinem Schlafzimmer herum. Richtig gut scheint es ihnen hier aber nicht zu gefallen, orientieren sie sich doch meist in Richtung Fenster. Dieses kann ich aber nicht öffnen, da sich dadurch die Zahl der rot-orange und teils auch schwarz gefärbten Tierchen in meinem Zimmer mehr als verdoppeln würde.

Mir war schnell bewusst, dass die Marienkäfer hier keine guten Überlebenschancen haben und bugsierte sie deshalb per Becher nach draussen. Das Problem war damit aber nicht gelöst, denn einige Stunden später fanden bereits wieder neue Käfer den Weg in mein Zimmer.

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