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Chinesen auf dem VormarschMarktforscher: Xiaomi verdrängt Apple vom zweiten Platz auf dem Smartphone-Markt

Fast wie bei Apple, nur verkauft man mittlerweile mehr Geräte: Pompöse Produktpräsentation im «Xiaomi Science and Technology Park» in Peking.

AFP/anf

31 Kommentare
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    Sacha Meier

    Ist halt eben «Made in China 2025». Ironischerweise werden auch die Apfelgeräte in China gefertigt - zu grossen Teilen werden Komponenten in liebevoller uigurischer Zwangsarbeit in XinJiang zusammengebaut (man ergûgle die lobbyistische Bodigung von Apple gegen ein US-Gesetz zum Verkaufsverbot von Waren, die durch Zwangsarbeit entstanden sind). Macht nichts. Ab 2026, dem geplanten Jahr von Xis Weltmachtergreifung, werden ohnehin nur noch Staaten chinesische Güter, Technologie und basisindustrielle Produkte bekommen, die das Kooperationsversprechen (Euphemismus für Unterwerfungsgelübde) gegenüber dem chinesischen «Kaiser» abgelegt haben. Da hat die Schweiz schon 2018 vorgesorgt, als sie die BRI-Kooperation mit China einging.