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Spital BülachMit diesen kuriosen Namen starten Babys ins Leben

Einige Unterländer Mütter und Väter waren im vergangenen Jahr äusserst kreativ bei der Namensgebung für ihre Neugeborenen. Andere setzten auf Bewährtes.

Was wohl manche Babys über ihren Namen denken?
Was wohl manche Babys über ihren Namen denken?
Bild: Marc Dahinden

So oberflächlich es auch sein mag: Auf Dating-Plattformen wie Tinder zählt oft der erste Eindruck einer Person. Die ersten Informationen, die man vom Gegenüber sieht, sind Profilbild, Alter und Name. Klar darf auch geschummelt werden, aber wer möchte schon mit einer Lüge in die Kennenlernphase starten? Vielleicht Frauen und Männer, die keine alltäglichen Vornamen haben. Denn laut einer Studie der Onlinepartnervermittlung eDarling hat der Vorname einen Einfluss auf die Klickrate beim Onlinedating.

Manche Eltern setzen trotzdem auf seltene Namen. Dies zeigt ein Blick auf eine Liste des Spitals Bülach, wo die Namen aller Babys aufgeführt sind, die im Jahr 2020 auf der Geburtenstation das Licht der Welt erblickten. Wenn sie in etwa sieben Jahren in die Primarschule kommen, dürften Leofric, Kacper, Estetika oder Europa höchstwahrscheinlich keine Namensvetter in der Klasse haben – was ja durchaus auch ein Vorteil sein kann. Dasselbe trifft wohl auch auf Akshit, Lord und Wendelin zu.

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