Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Eurostar in NötenMit Tempo 300 in die Pleite

Ein Eurostar-Zug aus London kommt im Pariser Gare du Nord an: Vor der Corona-Pandemie fuhren die Züge zweimal in der Stunde, jetzt noch einmal am Tag.

«Wir verbrennen gerade unser ganzes Cash»

Um Geld zu sparen, ist ein Grossteil der Mitarbeiter seit Monaten in Kurzarbeit. Doch das alles reicht nicht.

22 Kommentare
    Lochmann Heinz

    Eurostar ist auf die reine Personenbeförderung konzentriert. Vielleicht wäre eine Linien-Straffung nach dem Brexit eine Möglickeit. London-Brüssel/Amsterdam könnte man streichen; ist nach dem Brexit nicht mehr prioritär bzw. gefragt. Stattdessen könnte man via Paris-Bypass nonstop Richtung Südfrankreich o. gar ins AVE-Netz Spanien (brit. Seniorenexile) ausbauen.

    Es wäre schade, wenn es keine Personenbeförderung mehr gäbe. Wäre auch eine Schande, denn Paris u. London wären bestimmt (auch ohne Chinesen) einträglich zu fahren (ca. 2,5 Std Fahrzeit..!!). Man könnte unter Umweltschutzgründen dafür die Flugverbindungen aufheben.

    Das wäre auch ein sehr sinnvoller Beitrag zum (eher unrealistischen) 50% Co2-Reduktionsziel der EU....