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Entdeckung hinter GitternMörder löst Matheproblem

Kettenbrüche sind seine Leidenschaft: Christopher Havens hat im Gefängis ein kompliziertes mathemtisches Problem gelöst.

Eine 120 Zentimeter lange Antwort

Der Häftling mit einer Vorliebe für Pi

8 Kommentare
    Paolo Martinoni

    Ich zitiere aus dem Artikel: "Besonders habe ihn ein Gefangener beeindruckt, der die ersten 461 Nachkommastellen von Pi auswendig aufsagte, schreibt der Professor in Math Horizons". Meine Frage dazu: Warum beeindruckt? Ich meine: Beeindruckend ist wohl das Gedächtnis dieses Gefangenen, nicht aber notwendigerweise seine mathematischen Kenntnisse bzw. Fähigkeiten.