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Die Folgen von Trumps AbwahlMurdochs Reich ist unter Druck

Das Medienimperium des konservativen Milliardärs ist seit der Präsidentschaftswahl in den USA unter Druck geraten. Die von ihm eingeleitete Kurskorrektur führt politisch noch weiter nach rechts.

Herrscher über ultrarechte Medien: Rupert Murdoch (Mitte), umgeben von seinen Söhnen Lachlan (links) und James (rechts).
Herrscher über ultrarechte Medien: Rupert Murdoch (Mitte), umgeben von seinen Söhnen Lachlan (links) und James (rechts).
John Stillwell/Keystone

Rupert Murdoch kann nicht zufrieden sein. Zwar ist der 89-jährige Milliardär dank dem Fernsehsender Fox News sowie Zeitungen wie der «New York Post» und dem «Wall Street Journal» eine der einflussreichsten Figuren der US-Medienlandschaft. Sein Imperium steht aber vor einer grossen Herausforderung. Das verdeutlicht der Zuschauerschwund bei Fox News. In der Woche vom 18. bis zum 24. Januar schalteten 26 Prozent weniger Zuschauer den Nachrichten­sender ein als im Jahr zuvor. Sinkende Zuschauerzahlen bedeuten geringere Werbeeinnahmen und weniger Gewinn.

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