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Nach dem dritten Infarkt strich die IV seine Rente

Einen Herzinfarkt und zwei Hirninfarkte überlebte der Winterthurer Stephan Werder. Seither ist sein Leben nicht mehr, wie es war. Die IV jedoch hält ihn für 90 Prozent arbeitsfähig. Protokoll einer Leidensgeschichte.

Stephan Werder ist 38 Jahre alt, als er mit der Diagnose Herz­infarkt auf dem Operationstisch liegt. In der Folge ändert er sein Leben radi­kal. Er gibt sein selbstständiges Berufs­leben als technischer Konstrukteur auf, treibt mehr Sport, raucht nicht mehr. Zwei Jahre später, 1999, arbeitet er ­wieder zu 100 Prozent. «Das Herz hat mich nicht behindert», sagt er.

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