Zum Hauptinhalt springen

Gefährliche Annäherung zweier Flugzeuge

Am 18. September ist ein Privatflugzeug einem Airbus der Swiss in der Luft zu nahe gekommen. Jetzt hat die Sicherheitsuntersuchungsstelle eine Untersuchung eröffnet.

Florian Schaer
Eine A220-100 der Swiss im Anflug. Wie nah sich LX 1267 und der Privatflieger aus Oppenau gekommen sind, wird abgeklärt.
Eine A220-100 der Swiss im Anflug. Wie nah sich LX 1267 und der Privatflieger aus Oppenau gekommen sind, wird abgeklärt.
Keystone

Es war eine «gefährliche Annäherung zwischen einem Verkehrsflugzeug und einem Motorsegler in der Nahkontrollzone des Flughafens Zürich». Das ist schon der komplette Beschrieb, der im bloss eine A4-Seite umfassenden Vorbericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) abgedruckt ist.

Bekannt ist heute die folgende Faktenlage: Am Dienstag, dem 18. September, befand sich ein Airbus A220-100 (ehemals C-Series 100) der Swiss mit der Immatrikulation HB-JBA. im Anflug auf Zürich Kloten. Der Linienflug LX 1267 war in Kopenhagen gestartet und wurde, wie in der Linienfliegerei üblich, nach Instrumentenflugregeln (IFR) geflogen. Als sich die Maschine um 11.16 Ortszeit rund 30 Kilometer (16 nm) nordwestlich des Flughafens Kloten (über deutschem Gebiet) befand, soll es zwischen der Swiss-Maschine und einem privaten Motorsegelflugzeug zu einer gefährlichen Annäherung gekommen sein.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen