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Bevölkerung stellt Fragen zu Katastrophenszenarien

Die Informationsveranstaltung des Bundesamts für Energie zeigte: Anwohner eines möglichen Tiefenlagers in der Region Nördlich Lägern sind skeptisch bezüglich der Sicherheit. Die Experten sind sicher, dass nur ein Meteoriteneinschlag zum Austritt von radioaktiven Stoffen führen könnte.

Flavio Zwahlen
Ein Tiefenlager für hochaktive Abfälle (siehe Abbildung) ist 400 bis 900 Meter unter Tage geplant. Schwach- und mittelaktive Abfälle werden in 200 bis 800 Metern Tiefe eingelagert.
Ein Tiefenlager für hochaktive Abfälle (siehe Abbildung) ist 400 bis 900 Meter unter Tage geplant. Schwach- und mittelaktive Abfälle werden in 200 bis 800 Metern Tiefe eingelagert.
Visualisierung: Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat

Die Suche nach dem passenden Standort für ein Tiefenlager, in dem radioaktive Abfälle eingelagert werden sollen, ist in drei Etappen gegliedert. Nun neigt sich die zweite dem Abschluss zu. Dabei wurden von den sechs festgesetzten Standortgebieten drei zurückgestellt. Nun kommen nur noch die Regionen Jura Ost, Zürich Nordost und Nördlich Lägern für das Tiefenlager infrage.

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