Zum Hauptinhalt springen

«Fall Flaach»: Mutter litt an Geltungssucht

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) habe im «Fall Flaach» in vielen Punkten beispielhaft gehandelt. An der heutigen Pressekonferenz wurden aber auch Schwächen eingeräumt.

Die Justizdirektion mit Vorsteherin Jaqueline Fehr informieren über die Ergebnisse der Untersuchungen im «Fall Flaach».
Die Justizdirektion mit Vorsteherin Jaqueline Fehr informieren über die Ergebnisse der Untersuchungen im «Fall Flaach».
Keystone

Zwei unabhängige Gutachten zum Fall Flaach sind zum Schluss gekommen, dass es «keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem behördlichen Handeln und der Kindstötung vom 1. Januar 2015» gebe. Die Tat sei «nicht vorhersehbar und somit auch nicht verhinderbar gewesen», sagte Regierungsrätin Jaqueline Fehr in ihrem Schlusswort der heutigen Medienkonferenz zu den Erkenntnissen und Lehren aus dem Fall Flaach.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.