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In der King Kameha Suite logieren Promis wie Maradona oder Ronaldo

2. Dezember - Die schwarze Türe mit der 888 führt in die teuerste Suite des Luxushotels Kameha Grand im Glattpark.

Die King Kameha Suite hat nebst dem Schlaf- und Badezimmer einen Wohnbereich und einen begehbaren Kleiderschrank.

Die King Kameha Suite hat nebst dem Schlaf- und Badezimmer einen Wohnbereich und einen begehbaren Kleiderschrank. Bild: Balz Murer

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Die Wall of Fame im Kameha Grand Zurich verrät, welche Promis in den Suiten des Fünfsternehauses im Glattpark übernachtet haben. Konkrete Gästenamen erfährt man keine. Datenschutz, heisst es entschuldigend. Da die King Kameha Suite die grösste und teuerste der zwölf Suiten im 2015 eröffneten Luxusbau ist, darf man annehmen, dass Fussballstars wie Diego Maradona und Christiano Ronaldo dort übernachtet haben. Wie Sales Managerin Jelena Savic andeutet, figuriert auch Beatrice Egli auf der Gästeliste.

Wie viel die Promis für eine Übernachtung hinblättern, kann Savic nicht genau beziffern. Bei guten Geschäftskunden werde die King Kameha Suite oft als Upgrade angeboten. Einen fixen Übernachtungspreis gebe es nicht, doch grob geschätzt liege der Preis zwischen 500 und 900 Franken.

Swissness kommt an

Was schätzen Promis denn besonders an der exklusivsten Suite des Hotels? Jelena Savic kennt die Wünsche der anspruchsvollen Kundschaft: «Nebst allen Annehmlichkeiten eines Fünfsternhauses schätzen viele die Lage nahe des Hallenstadions. Von allen geschätzt wird die Swissness, die das ganze Hotel prägt.»

Doch die Swissness der King Kameha Suite erschliesst sich der Schweizer Besucherin nicht auf den ersten Blick. Die Wanddekoration im Schlafzimmer erinnert wohl an einen Appenzeller Scherenschnitt. Und die schwarzen Paneelen der Trennwand zum Badezimmer an eine Tafel Schokolade. Dass die drehbaren Metallkreuze an der Schiebetüre zum Badezimmer einem Banktresor nachempfunden sind, wie Savic sagt, braucht etwas Vorstellungskraft. Die Tresor-Drehkreuze sollen wohl auf einen Schatz hinter der Tür deuten. Ob der schwarze Raum mit der freistehenden Badewanne und der Regendusche der Vorstellung eines top-luxuriösen Badezimmers entspricht, ist eine Frage der persönlichen Vorliebe. Nicht ganz konsequent durchgezogen ist die Tresoroptik beim echten Tresor, der im Ankleideraum untergebracht ist. Wie in Hotels üblich, lässt sich dieser durch Eintippen eines Codes öffnen.

Das Kameha gilt als Lifestyle-Hotel. Hinter der Fassade aus Stahl und Glas bietet es 245 Zimmer und Suiten, mehrere Restaurants, Bars, Spa, Fitness und eine Eventhalle. Für die Inneneinrichtung ist der holländische Designer Marcel Wanders verantwortlich. Das Hotel an der Thurgauerstrasse in Opfikon gehört zur Mariott-Gruppe.

Erstellt: 29.11.2019, 17:38 Uhr

Am Dienstag öffnen wir diese Türe. (Bild: Balz Murer)

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