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Postauto rüstet ländliche Haltestellen auf

16 Haltestellen bekommen von Postauto eine Beleuchtung und einen Sitz spendiert. Darunter sind Haltestellen in Lufingen Glattfelden und Rüdlingen.

Dank Beleuchtung sind die Passagiere für das Fahrpersonal besser sichtbar.
Dank Beleuchtung sind die Passagiere für das Fahrpersonal besser sichtbar.
Postauto

«Es werde Licht an den Haltestellen» schreibt Postauto in einer aktuellen Medienmitteilung. So erhalten insgesamt 16 Haltestellen im Kanton Zürich eine komfortablere Ausstattung. Zum einen werden sie mit einer Lampe und einem Signal ausgerüstet, damit die wartenden Fahrgäste besser gesehen werden. Zum anderen lädt der Klappsitz «Teo» zum Ausruhen ein. Im Unterland werden drei abgelegene Haltestellen aufgerüstet. Es handelt sich um «Lufingen, Hintermarchlen», «Glattfelden, Aarüti» und «Rüdlingen, Spitzrüti».

Bei Dämmerung, in der Nacht, bei Nebel oder starkem Regen seien einige Postauto-Haltestellen fast unsichtbar, teilt das Unternehmen mit. Die Fahrerinnen und Fahrer würden erst sehr spät sehen, ob ein Fahrgast wartet oder nicht. Gerade auf Überlandstrecken oder an unübersichtlichen Stellen müssten sie daher nicht selten abrupt abbremsen.Um die wartenden Fahrgäste sichtbarer zu machen,werden schlecht ausgeleuchtete Haltestellen mit einem Signal ausgestattet, mit dem der Fahrgast per Knopfdruck auf sich aufmerksam machen kann.

Bedienung ist kein muss

Das Haltestellensignal besteht aus zwei orangen Lämpchen, die an der Oberseite des Haltestellenschilds befestigt sind und auf Knopfdruck blinken. Gleichzeitig schaltet sich eine Lampe ein, welche die Haltestelle ausleuchtet. Die Fahrgäste seien nicht verpflichtet, das Haltestellensignal zu bedienen, schreibt Postauto. Der Bus halte auf jeden Fall. Aber die Passagiere würden damit einen wertvollen Beitrag für die bessere Sichtbarkeit leisten.

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