Zum Hauptinhalt springen

Sturmtief Sabine tobte auch in der Nacht auf Dienstag

In Wallisellen hat der Sturm in der Nacht auf Dienstag zwei abgestellte Fahrzeuge beschädigt. Die Strassen im Unterland sind derweil fast alle wieder befahrbar.

Gleich am Anfang der Panzerpiste in Bülach hat Sturm Sabine einen Baum geknickt. Und dieser ist ausgerechnet auf die Tafel mit der Benutzungsordnung des Waffenplatzes Kloten-Bülach für Zivilpersonen gefallen.
Gleich am Anfang der Panzerpiste in Bülach hat Sturm Sabine einen Baum geknickt. Und dieser ist ausgerechnet auf die Tafel mit der Benutzungsordnung des Waffenplatzes Kloten-Bülach für Zivilpersonen gefallen.
Martin Liebrich

Der Sturm Sabine hat die Rettungskräfte in der Nacht auf Dienstag weiterhin auf Trab gehalten. Erneut seien zwischen 19.00 und 07.00 Uhr über hundert Meldungen betreffend des Sturms bei der Kantonspolizei eingegangen, wie es in einer Mitteilung heisst. Strassen waren oder sind teilweise noch gesperrt. Verletzt wurde niemand.

Rund drei Dutzend Meldungen betrafen umgestürzte Bäume, die Strassen blockierten. In Wallisellen wurden dabei auch zwei abgestellte Fahrzeuge beschädigt. Gemäss Website des TCS sind in der Region sämtliche Strassen wieder normal befahrbar - mit Ausnahme der Kantonsstrasse zwischen Hochfelden und Glattfelden, die der Sturmschäden wegen weiterhin in beide Richtungen gesperrt ist.

Am Montag waren des Sturms wegen teilweise spektakuläre Landungen am Flughafen Zürich zu sehen (Video: Christian Wüthrich, mcp).

Die Polizei listet in ihrer Mitteilung weitere Meldungen auf, die sich auf Behinderungen wegen umgewehten Bauabschrankungen , verwehten Holz- oder Blechteilen sowie Dachziegeln beziehen. Wiederum seien zwei Trampoline auf Strassen geweht worden. Die Meldungen verteilten sich auf das ganze Kantonsgebiet. Über allfällig verletzte Personen liegen keine Angaben vor.

Stärkste Phase des Sturms vorbei

Derweil teilte die Kantonspolizei am Dienstagnachmittag in einem Schreiben mit, dass die stärkste Phase vom Sturm Sabine überstanden sei. Während beider Tage seien bei der Kantonspolizei Zürich gegen 300 Meldungen eingegangen. In der Zeit von 7 Uhr bis jetzt wurden noch drei umgestürzte Bäume in den Bezirken Horgen und Andelfingen sowie ein losgerissenes Schiff auf dem Zürichsee gemeldet. Es gab weder verletzte Personen noch Sachschaden. Auch konnten gesperrte Strassenabschnitte wieder für den Verkehr freigegeben werden. So sind die Hirzelstrasse und der Übergang der Buchenegg seit Mittag wieder passierbar.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch