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Historiker über Mythos Eiger«Noch heute übernachtet man im Todesbiwak»

Alpinist und Co-Autor des Buchs «Passion Eiger» Roger Schäli in der Nordwand.

«Die Eigernordwand bleibt ein Begriff, der eng an die Tragödien geknüpft ist, die vor über 80 Jahren geschahen.»

«Die markanten Eisfelder, die früher ganzjährig Bestand hatten, verschwinden heute im Sommer.»

1 Kommentar
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    Jacquemoud Ph

    Ich fände extrem schade - und ich verstehe den Zweck nicht - den Mythos Eigernordwand demontieren zu wollen. Natürlich gibt es zig Routen in den Alpen, die sicherlich schwieriger sind. Aber die magische Attraktion war in dieser "heroïschen" Periode einmalig. Auch wenn andere Nordwände (Matterhorn, Jorassen in Mt-Blanc Massif etc) Medien und Publikum durchaus auch (zwar später und selektivet) faszinierten durch die Anstrengungen von damaligen spitzen Bergklettern wie Bonatti oder Demaison, sie in solo zu besteigern, zuerst im Sommer, dann im Winter. Aber keine Nordwand hat es so gebracht und verdient, ein Mythos zu sein und ich plädiere vehement dafür, dies nicht auch "canceln" zu wollen. Was soll das bitte bringen? Es wäre Jammerschade. Unzählige Filme und Bücher haben das Mythos so schön und spannend verfesstigt. Ne touche oas à ma face Nord de l'Eiger (auch wenn ich diese Route persönlich nicht besteigert habe, denn die objektive Gefahren waren dort viel zu hoch für einen reinen Hobbykletterer)...