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Hoffnung für KirchenNot lehrt beten

Die Landeskirchen verzeichnen rekordhohe Austritte. Doch die Bedrohung durch das Coronavirus könnte die Austrittswelle stoppen. Die Kirchen können nun zeigen, warum es sie noch braucht.

Wenn Sorgen, Krankheit, Tod über die Menschen kommen, dann suchen auch die Halbgläubigen wieder Halt: Eine ins Gebet vertiefte Frau.
Wenn Sorgen, Krankheit, Tod über die Menschen kommen, dann suchen auch die Halbgläubigen wieder Halt: Eine ins Gebet vertiefte Frau.
Foto: Pascal Deloche (Keystone)

Die Zahlen erschüttern die Landeskirchen: Aus der katholischen Kirche sind vergangenes Jahr im Kanton St. Gallen 3392 Gläubige ausgetreten. In der Region Bern kehrten ihr über 1000 Menschen den Rücken, im Kanton Aargau 5672. Und mit 7044 Austritten verzeichnen die Katholiken in Zürich die höchste je erfasste Zahl. Auch bei Reformierten sieht es nicht besser aus. 6432 Gläubige traten in Zürich aus, ein Rekord.

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