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Neuer Lockdown in IsraelNun beginnt alles wieder von vorne

Viele Geschäftsleute stehen vor dem Ruin: Restaurantangestellte zerbrechen Teller aus Protest gegen den zweiten Lockdown.

6000 neue Fälle am Tag

Fiebrig war die Stimmung vor der Schliessung. Schnell noch mal ins Lieblingscafé, kurz noch mal die Freunde sehen.

Erinnern an die Toten: In Tel Aviv wurden Stühle für all jene aufgestellt, welche eine Corona-Erkrankung nicht überlebt haben.

Vertrauen in ihre Regierung verloren

Ein schlechtes Beispiel abgegeben: Premier Benjamin Netanyahu geht nach seinem Amerikabesuch nur fünf statt 14 Tage in Quarantäne.
11 Kommentare
    Sacha Meier

    Da können wir von Glück reden, dass wir nicht in Israel leben, sondern in der Schweiz. Bei uns wäre ein zweiter Lockdown schlicht nicht finanzierbar. Nicht meine Worte, sondern die unseres gnädigen Finanzministers, Bundesrat Ueli Maurer. Ergo müssen wir bei der zweiten Welle unten durch und unsere gesamte Wirtschaft - inklusive Sportstadien und Wintersportorte - auf Volltouren laufen lassen. Die gute Nachricht ist, für Spitäler, Bestattungsunternehmen und Krematorien dürfte es dann eine gute Saison geben. Wer nicht infiziert werden will, muss sich halt selber schützen. Die Massnahmen sind ja bekannt. Nennt sich übrigens Eigenverantwortung.