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Zeitreise in NürensdorfNur ein kleiner Zeitsprung, aber ein grosser Wandel

Das Zentrum von Nürensdorf präsentiert sich frisch und stimmig – wie wenn es schon lange so bestünde. Dabei ist die Veränderung im Ortsbild viel jünger, als das Gefühl sagt.

So sah in Nürensdorf die Ecke Winterthurerstrasse/Lindauerstrasse bis vor zehn Jahren aus. Auf dem historischen Bild gibts vor dem alten Schloss (hinten) noch keinen modernen Zentrumsbau und auch noch keinen Kreisel.
So sah in Nürensdorf die Ecke Winterthurerstrasse/Lindauerstrasse bis vor zehn Jahren aus. Auf dem historischen Bild gibts vor dem alten Schloss (hinten) noch keinen modernen Zentrumsbau und auch noch keinen Kreisel.
Archivfoto: Marc Dahinden

Eine gefühlte Ewigkeit scheint es her zu sein, als sich die Verkehrswege mitten in Nürensdorf noch im wahrsten Sinne des Wortes kreuzten. An der «Bärenkreuzung» vor dem gleichnamigen Gasthof erblickte man in dieser längst vergangenen Zeit noch stolze Lichtsignalmasten und viel Asphalt. Ausserdem stand da dieses kleine Häuschen, das einst der landwirtschaftlichen Genossenschaft gehörte und zunächst den Volg beherbergte. Seit dem Sommer 1973 empfing an dieser Strassenecke der Figaro Silvano Pfister im ersten Coiffeursalon des Dorfes seine Kundschaft. Nebenan, am Tor des angebauten Holzschopfs, prangten des Winters jeweils riesige Plakate der Wanderdiscos Rainbow und Opera sowie die Poster mit den klingenden Namen der Heimspielgegner des EHC Kloten.

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