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Trans- und homophobe AggressionNur jeder 20. Angriff wird angezeigt

Demonstration für gleiche Rechte in Berlin: Schwule, Lesben und Transgender müssen wegen ihrer sexuellen Orientierung jederzeit mit Angriffen rechnen. (Aufnahme vom, 15 September 2017.)

Täter aus allen Bevölkerungsgruppen

Lesben fällt eine Anzeige besonders schwer

27 Kommentare
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    Romy Jeker

    Hass auf Lesben, Schwule und Transgender-Menschen sei laut einer Studie in Deutschland gesellschaftlich breit verankert. Genderstudien vertraue ich ohnehin nicht, diese sind ideologisch gefällig und falls tatsächlich Hass bestünde, stellt sich auch die Frage, weshalb. Der Genderismus nimmt je länger je mehr eine extreme Form an, indem Hass auf Heteros verbreitet wird, die ihre „normale“ Veranlagung verteidigen. Der Genderismus willl einfach allen Heteros ihre Ideologie als Normalität anpreisen, was sie nun einfach nicht ist. Statt mehr Zurückhaltung zu üben, wird mittels Demonstrationen eine provokative Opferhaltung provoziert und kritische Heteros werden von diesen Genderaktivisten diskriminiert. Wenn dann noch von mind. 60 Geschlechtern die Rede ist, kann man nur an den Kopf greifen, diese 60 Geschlechter müssten mal deutlich und verständlich beschrieben werden. Es wäre an der Zeit, dass Heteros mal gegen Verunglimpfungen und üble Nachreden durch Genderisten demonstrieren gehen. Es interessiert doch niemanden, ob man von einer Lesbe, einem Schwulen oder Transgender bedient, im ÖV oder Taxi von solchen befördert wird etc. Verwerflich, dass schon Minderjährige in der Gendergilde gefesselt sind oder in diese verführt werden.