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Basketball: Nach dem LigaerhaltOpfikon Basket sieht sich in der Pflicht

Als einer der letzten hiesigen Sportverbände hat der Nordostschweizer Regionalverband Probasket über die Wertung der abgebrochenen Saison informiert. Opfikon Basket profitiert stark davon – und will die Chance nutzen.

Mit Übersicht am Ball und in der Clubführung: Markus Kaelin, Opfikon Baskets Präsident und Routinier des 1.-Liga-Teams.
Mit Übersicht am Ball und in der Clubführung: Markus Kaelin, Opfikon Baskets Präsident und Routinier des 1.-Liga-Teams.
Archivfoto: Balz Murer 

Als der regionale Basketballverband Probasket am 12. März gleichzeitig mit dem nationalen Verband Swiss Basketball über das vorzeitige Ende der Saison wegen der Ausbreitung des Coronavirus informierte, befand sich Opfikon Baskets Männer-Fanionteam sportlich in misslicher Lage. In der Tabelle der 1. Liga regional nahmen die Unterländer den 9. und vorletzten Rang ein – den ersten der beiden Abstiegsplätze. Ihr Rückstand auf das rettende Ufer betrug zwei Punkte. Angesichts von drei noch zu spielenden Partien durchaus machbar. Doch der einzige, rechnerisch noch einholbare Konkurrent Frauenfeld hatte als Achtplatzierter noch ganze sieben Spiele vor sich ­– und noch dazu beide Direktduelle der zwei Teams für sich entschieden. Der Schluss liegt nahe, dass die Opfiker ohne das Coronavirus, den Saisonabbruch und die vor kurzem kommunizierte Nicht-Wertung der Ergebnisse erstmals seit Jahrzehnten aus der höchsten regionalen Spielklasse abgestiegen wären.

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