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Wenn ein Frisbee Golf erschwinglich macht

Im Zeitalter der Übersiedlung sind Sportarten, die sich der Umgebung anpassen besonders attraktiv. Eine ebensolche ist der jüngste amerikanische Trendsport-Import, Disc Golf.

Die Mitglieder des Adliswiler Disc Golf-Vereins, «Big Birdies», führen ZRZ-Onlineredaktor Paul Steffen in die Welt des Frisbee Golfs ein.

Denk ich an Golf, so kommt mir unweigerlich ein Zitat des Amerikanischen Autors Mark Twain in den Sinn: «Golf is a good walk spoiled». Golf mit Langeweile und Verstaubtheit zu assoziieren mag ein Klischee sein; Eines jedoch, dem auch ich mich nur schwer zu entziehen vermag.

Als ich im Rahmen unserer ZRZ-Sommerserie den Auftrag fasste eine sogenannte Trendsportarten auszuprobieren und bei meinen Recherchen auf die Frisbee Golf stiess, war ich sofort fasziniert. Was verbirgt sich hinter dieser, auf den ersten Blick zufälligen, Mischung zweier Freizeitaktivitäten? Und ist es jemandem tatsächlich gelungen die Sportart Golf interessant zu machen? Weitere Recherchen ergaben dann, dass Frisbee Golf, wie so viele Trendsportarten, aus den USA stammt und dort Disc Golf genannt wird. Dies wohl, da auch dem Frisbee ein eher altbackener Ruf anhaftet.

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