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Spanische Polizei stellt 8,7 Tonnen Kokain sicher

Der spanische Innenminister vermeldete den grössten Kokainfund in der Geschichte seines Landes – und Europas.

Der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido (3. v. l.) und Polizisten vor mit «iPhone» beschrifteten Päckchen.
Der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido (3. v. l.) und Polizisten vor mit «iPhone» beschrifteten Päckchen.
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Der sichtlich stolze Innenminister gratuliert einer Polizistin.
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Es handelt sich um den grössten Kokainfund in der spanischen Geschichte.
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Kokain im Wert von mehr als einer halben Milliarde Euro hat die spanische Polizei in einer Bananenlieferung sichergestellt. Es handle sich um knapp neun Tonnen. Das ist die grösste Menge Kokain, die je in Europa in Containern entdeckt und beschlagnahmt worden sei, sagte am Mittwoch der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido.

Die Drogen waren den amtlichen Angaben zufolge in einer aus Kolumbien stammenden Ladung von knapp 1100 Fruchtkisten versteckt gewesen.

Die gemeinsame Aktion der Polizei und der Steuerbehörden Spaniens habe bereits am Sonntag im Hafen der andalusischen Stadt Algeciras stattgefunden. Sechs Menschen seien dabei festgenommen worden, darunter auch zwei in der französischen Stadt Lyon, teilte die Polizei mit. Neben dem hochreinen Kokain seien bei Hausdurchsuchungen unter anderem auch zwei Autos und ein Lastwagen konfisziert worden.

Die sichergestellten 8740 Kilogramm Kokain sind nach Schätzungen mindestens 700 Millionen Euro wert. Allerdings gibt es selbst auf dem «Grossmarkt» nach Angaben von Experten stark abweichende Preise.

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