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Katalanische Separatisten begnadigtPedro Sánchez’ Geste der Versöhnung kommt nirgends an

«Wir haben euch lieb!»: Spaniens Premierminister Pedro Sánchez bei seiner emotionalen Rede im Opernhaus von Barcelona.

Sánchez wolle sie mit Almosen abspeisen

Lassen sich von Sánchez nicht besänftigen: Hunderte Separatisten protestieren während der Rede vor dem Opernhaus.

Sánchez predigte den Menschen in Barcelona vom Vergeben. Und ging mit gutem Beispiel voran.

Liebeserklärung mit einem bitteren Beigeschmack

9 Kommentare
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    Monika Diethelm-Knoepfel

    Einen Monat nach der Freilassung der neun katalanischen politischen Gefangenen wird sichtbar, wie wichtig dieser Schritt für die Betroffenen und ihre Familien war. Ich kann das aus erster Hand sagen. Aber zur Lösung des Katalonienkonfliktes braucht es mehr: Das Ende aller Strafverfolgungen von Independentisten und ein bindendes, international überwachtes Referendum über die Zukunft von Katalonien. Es steht der spanischen Regierung frei, den Katalanen dabei ein attraktives Alternativangebot zur Unabhängigkeit zu machen.