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Massenproteste gegen RegierungPeru erhält dritten Präsidenten innert einer Woche

Sollte bis Juli im Amt bleiben: Francisco Sagasti bei seinem ersten Auftritt vor den Medien als Interimspräsident von Peru am 16. November 2020.
Ein Land versinkt im Chaos: Demonstrierende in Peru.
Nur wenige Tage an der Macht: Perus Interimspräsident Manuel Merino trat zurück.
In der Bevölkerung beliebt, im Parlament verhasst: Martín Vizcarra wurde vergangene Woche zum Rücktritt gezwungen.

«Peru ist aufgewacht»

Die Wirtschaft ist zusammengebrochen

8 Kommentare
    Manuel Lopez

    Vizcarra war halt nur ein Scheinheiliger, ihn zu verteidigen ist die Korruption gut zu heissen.

    Auch er bekam von der brasilianischen Odebrecht Schmiergelder. Darum wurde er abgesetzt. Die Tatsache, dass er populär war ändert nichts daran.

    Die Proteste wurden wegen interner Machtkämpfe hinter den Kulissen ausgelöst.

    Ob Merino, ob Sarasti, die Peruaner haben Angst, dass die kommenden Wahlen nich regelgerecht durchgeführt werden.