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Luftverkehr im GegenwindPetitionen gegen Staatshilfe für Luftfahrtbranche

Die Flieger von Swiss, Easy Jet und Helvetic stehen mehrheitlich am Boden. Kurz bevor der Bundesrat über Staatshilfe entscheidet, ertönt die lautstarke Forderung dies zu unterlassen.

Wegen der Coronakrise steht eine ganze Reihe der Swiss-Flieger (und ein Edelweiss-Jet) in Dübendorf auf Abstellflächen des Militärflugplatzes. In Kloten sind nicht genügend freie Standplätze vorhanden für die aussergewöhnlich grosse Anzahl von vorläufig nicht mehr genutzten Flugzeugen.
Wegen der Coronakrise steht eine ganze Reihe der Swiss-Flieger (und ein Edelweiss-Jet) in Dübendorf auf Abstellflächen des Militärflugplatzes. In Kloten sind nicht genügend freie Standplätze vorhanden für die aussergewöhnlich grosse Anzahl von vorläufig nicht mehr genutzten Flugzeugen.
Bild: Keystone

Mitten in der Krise sind bereits mehrere Hilfspakete in Milliardenhöhe zur Unterstützung der Wirtschaft geschnürt worden. Die Luftfahrtbranche ist ebenfalls von einem massiven Einbruch betroffen und steht praktisch still. Während die schnell angelaufenen Unterstützungsmassnahmen für alle möglichen Branchen bislang gemeinhin kritiklos aufgenommen wurden, so verhält sich das bei der Flugindustrie anders. Hier gibt es nun plötzlich starke Bedenken, ja sogar offenen Widerstand gegen ein Zurück zum bisherigen Zustand.

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