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Optimiertes HomeofficePlatz schaffen, Licht machen

Noch mehr Menschen sollen in den kommenden Monaten von zu Hause aus arbeiten – anderen fällt dort schon längst die Decke auf den Laptop. Höchste Zeit für einige Veränderungen im heimischen Büro.

Wer im Homeoffice arbeitet, sollte etwas vom Professional-Proporz seines bisherigen Arbeitsplatzes nach Hause bringen.
Wer im Homeoffice arbeitet, sollte etwas vom Professional-Proporz seines bisherigen Arbeitsplatzes nach Hause bringen.
Foto: Getty Images

Das Zeitgefühl trainieren

Egal, wie langweilig es war, im alten Büroleben markierten aufregend viele Stationen den Tagesverlauf: Schreibtisch, Kantine, Besuche in diversen Abteilungen, Aufzug, Cafeteria. Hin- und Rückweg gaben dem Joballtag zusätzlich Kontur und dienten als Schalter zwischen Arbeit und Privatleben. Im Homeoffice entfällt das, alles findet am gleichen Ort statt.

Anfangs erschien das durchaus praktisch, aber die andauernde Einheit von Zeit, Ort und Arbeitshandlung kann einen auch zermürben: An manchen Tagen kommt man mental gar nicht richtig am heimischen Arbeitsplatz an, weil zu viel Haushaltshintergrundrauschen herrscht. An anderen Tagen versinkt man ohne jegliche Pause, Bewegung, Zuruf und Zeitgefühl und wurschtelt verloren bis in die Nacht.

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