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Politische Debatte statt persönliche Machtkämpfe

An einem sehr gut besuchten Wahlpodium diskutierten die fünf Kandidaten des zweiten Wahlgangs die dringendsten Fragen der Stadt. Organisiert wurde die Debatte von der «Zürichsee-Zeitung» und der «Südostschweiz».

Im Kreuz Jona diskutierten die Kandidierenden für das Stadtpräsidium am 26. Oktober mit- und gegeneinander (von links): Peter Göldi, Rahel Würmli, Conradin Knabenhans (Moderator), Martin Stöckling, Erich Zoller, Hubert Zeis.
Im Kreuz Jona diskutierten die Kandidierenden für das Stadtpräsidium am 26. Oktober mit- und gegeneinander (von links): Peter Göldi, Rahel Würmli, Conradin Knabenhans (Moderator), Martin Stöckling, Erich Zoller, Hubert Zeis.
Michael Trost
«Bruno Hug könnte nicht mehr so berichten wie in der Vergangenheit»: Erich Zoller (CVP).
«Bruno Hug könnte nicht mehr so berichten wie in der Vergangenheit»: Erich Zoller (CVP).
Michael Trost
«Ich komme mit etwas Distanz von aussen und hätte gute Chancen, die Köpfe im Stadtrat zusammenzubringen»: Peter Göldi (CVP).
«Ich komme mit etwas Distanz von aussen und hätte gute Chancen, die Köpfe im Stadtrat zusammenzubringen»: Peter Göldi (CVP).
Michael Trost
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Was ist in Rapperswil-Jona los? Dies war eine der zentralen Fragen des Wahlpodiums im Kreuz Jona. Nicht nur in Sachen Verkehr sind sich Politiker und Bürger in der Rosenstadt uneins, sondern auch in Finanzthemen und der Frage, wie viel Mitwirkung der Bürger nötig ist. Conradin Knabenhans, Redaktionsleiter der «Zürichsee-Zeitung» und Moderator des Podiums, stellte denn diese Frage ganz an den Anfang der Diskussion. Peter Göldi (CVP) beantwortete sie zackig: «Wer hat Führungsfähigkeit in dieser Stadt? Diese Frage ist jetzt entscheidend.» Es gehe nun darum, Ruhe in die Stadt zu bringen. Hubert Zeis (parteilos) war etwas weniger konkret, als er sagte: «Ich bin bereit, eine Politik für Bürger zu machen.» Das Chaos in der momentanen Situation sei der Machtpolitik geschuldet. «Das tut unserer Stadt nicht gut.» Wie Göldi plädierte auch Zeis für «Stabilität und Ruhe und eine langfristige Planung».

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