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Polizei ermittelte nach Massenkarambolage gegen 34 Lenker

Der schwere Unfall auf der A3 in Bilten vor rund zwei Wochen dürfte für einige der involvierten Lenker rechtliche Konsequenzen haben: Die Polizei ermittelte gegen 34 Personen.

Gegen 34 Fahrzeuglenker hat die Polizei im Zusammenhang mit dem Massencrash auf der A3 am 6. Januar ermittelt.
Gegen 34 Fahrzeuglenker hat die Polizei im Zusammenhang mit dem Massencrash auf der A3 am 6. Januar ermittelt.
Archiv ZSZ / Patrick Gutenberg

Der Crash auf der A3 vom 6. Januar erregte landesweite Aufmerksamkeit. Nicht weniger als 50 Autos waren bei Bilten (GL) damals im dichten Nebel ineinander geprallt. 17 Personen wurden bei der Massenkarambolage verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf über eine halbe Million Franken.

Wie die «Südostschweiz» schreibt, hat der Unfall der Polizei einiges an Arbeit aufgebürdet. So sei gegen insgesamt 34 Lenker wegen möglichen Fehlverhaltens ermittelt worden. Der Polizeirapport wird wohl am Ende 100 bis 200 Seiten füllen. Welche der Lenker letztlich mit einer Busse rechnen müssen, entscheidet die Staatsanwaltschaft.

Die Kantonspolizei Glarus rechnet allerdings nicht mit allzu hohen Geldstrafen. Nebel und Glatteis, die zum Zeitpunkt der Karambolage herrschten, dürften sich strafmildernd auswirken.

Massencrash bei der Verzweigung Reichenburg: Die Autobahn A3 Richtung Chur ist gesperrt worden.
Massencrash bei der Verzweigung Reichenburg: Die Autobahn A3 Richtung Chur ist gesperrt worden.
zvg/Kapo Glarus
Bis zu 50 Autos sollen verwickelt sein.
Bis zu 50 Autos sollen verwickelt sein.
zvg/Kapo Glarus
«Alle Verletzten wurden in die umliegenden Spitäler gebracht. Es sind sechs Ambulanzfahrzeuge und drei Helikopter der Rega im Einsatz», so Menzi.
«Alle Verletzten wurden in die umliegenden Spitäler gebracht. Es sind sechs Ambulanzfahrzeuge und drei Helikopter der Rega im Einsatz», so Menzi.
Keystone
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