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«Black Lives Matter»-Proteste+++ Auto rast in Protestmarsch +++ 14 Formel-1-Piloten knien gegen Rassismus nieder

«Black Lives Matter»-Demonstranten protestieren schwer bewaffnet
Die Demonstranten haben sich vor dem Steinmonument versammelt.
Formel-1-Piloten uneins: 14 Fahrer knien vor Saisonauftakt
Alle Fahrer schwarze T-Shirts, die meisten mit der Aufschrift «End Racism».
Auto rast in Demonstrantengruppe – eine Tote und eine Verletzte
Das weisse Auto erfasste mit hoher Geschwindigkeit zwei Frauen.
Demonstranten verbrennen US-Fahnen in New York
Demonstranten halten vor dem Trump Tower in New York eine brennende Flagge hoch.
Prinz Harry: Dem Rassismus keinen Platz geben
Prinz Harry bei seinem Besuch letzten September in Botswana.
Polizei räumt Zone in Seattle
Vergeblich versuchen die Demonstranten die Polizei daran zu hindern, das Gelände in Seattle zu räumen.
Trump beklagt geplanten Schriftzug in New York
Donald Trump betrachtet die geplante Aktion als «Symbol des Hasses».
Nach Tod des Afroamerikaners Brooks: Polizist darf auf Kaution frei
Facebook schliesst 320 Konten einer rechtsextremen Gruppe
Konföderierten-Flagge ist Geschichte
Polizist in Atlanta darf auf Kaution frei
Ehepaar bedroht Demonstranten in St. Louis mit Waffen
Unternehmen gehen mit Werbe-Boykott gegen Facebook vor
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wird von Unternehmen auf den Prüfstand gestellt.
Prozess gegen Ex-Polizisten im März
Ein Toter in US-Stadt Louisville bei Gedenken an getötete Schwarze
Repräsentantenhaus billigt Gesetz
Polizist nach Würgegriff-Vorfall in New York angeklagt
Dem Polizisten wird vorgeworfen, bei dieser Festnahme seinen Arm um den Hals eines 35-Jährigen gelegt und ihn gewürgt gelegt zu haben.
Trump: «Das ist Verrat, Verhetzung, Aufruhr!»
Hawk Newsome, der New Yorker Präsident der «Black Lives Matter»-Bewegung, wird von US-Präsident Donald Trump angegriffen.
Twitter versteckt Trump-Tweet hinter Warnhinweis
Polizei ermittelt wegen «White Lives Matter»-Banner in Manchester
Kurz nach dem Anpfiff flog ein Flugzeug mit diesem Banner minutenlang über das Stadion in Manchester.

red/sda/retuers

610 Kommentare
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    Lucas Wyrsch

    Wird Meghan Markle die erste Präsidentin der USA?

    Meghan Markle hat sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, was die britischen Royals betrifft.

    Die „blacklivesmatter“-Bewegung hat in ihr etwas ausgelöst.

    Sie will sich für die Gleichberechtigung aller Menschen einsetzen.

    Ein Insider verriet der britischen „DailyMail“: „Meghan glaubt, dass ihre Mission viel weiter geht als ihre Schauspielkarriere.

    Sie sagt, dass sie ihre Stimme benutzen will, um Veränderung zu schaffen.

    Sie schließt eine politische Karriere nicht aus.“

    „Das ist nicht das Ende. Sondern der Anfang:

    Ihr nutzt all eure Wetze und Fähigkeiten, die ihr in den letzten vier Jahren gewonnen habt und brigt das auf den Punkt.

    Jetzt wird all‘ das aktiviert.

    Ihr werdet ein Teil des Wiederaufbaus sein.

    Ich weiß, dass sich viele fragen, wie oft wr denn noch wiederaufbauen.

    Wir werden das so lange machen, bis es fertig ist.“

    Oder so lange, bis Meghan Markle Präsidentin der USA geworden ist.

    Das würde den Vereinigten Staaten von Amerika jetzt wohl wirklich guttun.