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Proteste in FrankreichPolizei will im Krieg der Bilder die Oberhand gewinnen

Umstrittener Artikel 24: Französische Sicherheitskräfte setzen Tränengas gegen Demonstranten ein, die gegen das neue Sicherheitsgesetz protestieren.

Bis zu 45’000 Euro Busse

Die Kritik der Medien

«In einer Zeit, in der man wegen einer Zeichnung sterben kann, verteidigen wir Ihre Freiheit, zu schreiben und uns zu aufs Korn zu nehmen.»

Christophe Castaner, früherer Innenminister und Macron-Vertrauter
Gegen einen Pauschalverdacht: Präsident Emmanuel Macron lehnt es ab, den Begriff «Polizeigewalt» zu verwenden.

Vorbild USA

«Der Präsident präsentiert sich der muslimischen Welt als Meister der Pressefreiheit. Und in Frankreich lässt er es zu, dass seine Minister Gesetze vorschlagen, die denjenigen der Länder gleichen, die er kritisiert.»

Dov Alfon, Chefredaktor der linken Tageszeitung «Libération»

Parallele zu «Charlie Hebdo»

3 Kommentare
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    clara ammann

    diese polizeigewalt ist nicht zu ertragen! gott sei dank wurde sie gefilmt, obwohl es in frankreich verboten ist (mir ist so).

    wäre man auch so mit dem opfer umgegangen, wenn er blond, blauäugig und bio-franzose gewesen wäre? ...wohl kaum.