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Ennet der Grenze bei HüntwangenPonys wegen Grenzschliessung in Gefahr

Jessy und Sandy Simonelli führen in Bühl (D) im Klettgau einen Ponyhof. Wegen der coronabedingten Grenzschliessung mussten sie um das Wohlergehen ihrer Tiere fürchten.

Sandy Simonelli (links) und Zwillingsschwester Jessica an der Grenze bei Klettgau. Der Grenzübertritt war für die Betreiberinnen eines Ponyhofs in Bühl (D) oft mit langen Erklärungen verbunden – und zwischendurch gänzlich unmöglich.
Sandy Simonelli (links) und Zwillingsschwester Jessica an der Grenze bei Klettgau. Der Grenzübertritt war für die Betreiberinnen eines Ponyhofs in Bühl (D) oft mit langen Erklärungen verbunden – und zwischendurch gänzlich unmöglich.
Foto: Raisa Durandi

Damit sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet, ordnete die deutsche Regierung restriktive Massnahmen für die Einreise an: Aus der Schweiz durften nur Personen mit deutscher Nationalität und/oder Wohnsitz im Land einreisen. Alle anderen Personen aus der Schweiz durften nur aus triftigen Gründen über die Grenze. Der Entscheid, ob ein triftiger Grund besteht, lag im Ermessen der Grenzbeamtinnen und -beamten. Dies bekamen auch Jessy und Sandy Simonelli zu spüren, welche in Bühl (D), gleich nach dem Grenzübergang bei Hüntwangen, einen Ponyhof mit zehn Tieren führen.

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