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Kommentar zur StaatsbankPostfinance: Hände weg von hoch riskanten Produkten

Die Post-Tochter weicht zunehmend von ihrem Grundversorgungsauftrag ab. Das macht wenig Sinn. Und ist brandgefährlich.

Eine Mitarbeiterin im Gespräch mit einem Kunden am Schalter der Postfinance-Filiale in Zug.
Eine Mitarbeiterin im Gespräch mit einem Kunden am Schalter der Postfinance-Filiale in Zug.
Foto: Andy Müller (EQ Images)

Ausgerechnet die zu hundert Prozent dem Bund gehörende Postfinance macht zurzeit aggressiv Werbung für hoch riskante strukturierte Produkte. Das ruft prominente Kritiker auf den Plan. Zu Recht bemängeln sie, dass die Post Anleger in die Irre führt und Menschen mit tiefem Vermögen zur Spekulation verleitet.

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