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Riesiger AbschreiberProminentester Schweizer Stadionbauer in Schieflage

Die Messebaufirma Nüssli, die am Eidgenössischen Schwingfest 2019 die weltgrösste temporäre Arena baute, braucht dringend 30 Millionen. Und es gibt eklatante Mängel im Kontrollsystem.

Das von Nüssli gebaute Stadion am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest, das im vergangenen Jahr in Zug stattfand
Das von Nüssli gebaute Stadion am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest, das im vergangenen Jahr in Zug stattfand
Foto: Alexandra Wey/Keystone

Es war ein gigantisches Stadion, in dem das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2019 stattfand. Die Schwingarena inmitten des Zuger Herti-Quartiers umfasste 56’500 Plätze. Damit überflügelte sie den Basler St.-Jakob-Park mit seinen 38’500 Plätzen. Das Schwingfest war eine Meisterleistung nicht nur von Christian Stucki, dem Schwinger, der alle in den Sand legte, sondern auch von den Spezialisten der Thurgauer Unternehmensgruppe Nüssli, die mithilfe von 300 Arbeitern das temporäre Stadion baute.

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