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Mehr Personal eingestelltRAV bereiten sich auf steigende Arbeitslosigkeit vor

Die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) bereiten sich auf einen Ansturm von Personen vor, die nach einer Entlassung eine neue Stelle suchen. (Archivbild)

77 neue RAV-Stellen für Zürich

SDA

50 Kommentare
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    Thomas Meier

    Auf einen solchen Bericht haben die Fans der SVP nur gewartet.

    Endlich gibt es ein schlüssiges Argument für ein Ja.

    Denkt man.

    Leider denkt man dabei zu kurz. Die Hoffnung währt nur kurze Zeit.

    Das hat vielfältige Gründe.

    Viele Unternehmen laufen in Zeiten von Corona finanziell auf dem Zahnfleisch. Und in diesen Zeiten soll man noch Ü-50-Jährige mit ihren verhältnissmässig hohen Löhnen einstellen?! Das Geld fällt nicht vom Himmel - es sei denn man heisst Christoph Blocher.

    Ich durfte selbst ein Gespräch mit einem Kleinunternehmer führen. "Ich bin auf Hilfskräfte aus Osteuropa angewiesen. Die hohen Löhne der Ü-50-Jährigen Schweizer kann ich mir schlicht nicht leisten". Das sagt ein Mann, der die DSI noch unterstützt hatte.

    Und das sind keine Einzelfälle, sondern gehören - vorallem bei Kleinunternehmer - zur harten Realität.

    Abgesehen davon, das ein Ja die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit der EU mit einem Schlag futsch wäre.

    Wenn nicht einmal Roger Köppel eine schweizerische, sondern eine deutsche Sekratärin einstellte, spricht das Bände.

    Von der hohen Ausländerzahl bei der EMS-Chemie ganz zu schweigen.

    Wenn selbst der SVP-Vorzeigeunternehmer Peter Spuhler von einer - Zitat -"sehr gefährlichen Initiative" spricht, sind weitere Worte - geschweige denn Argumente - überflüssig.