Zum Hauptinhalt springen

Triemli mit Steuergeld saniertRegierungsrat pfeift auf Chancengleichheit unter Spitälern

Die Wertberichtigung für das Bettenhaus des Triemlispitals verzerrt den Wettbewerb unter den Spitälern. Den Regierungsrat scheint dies nicht zu kümmern, im Gegenteil.

Das 300-Millionen-Franken teure Bettenhaus des Stadtspitals Triemli erwies sich als Fehlinvestition.
Das 300-Millionen-Franken teure Bettenhaus des Stadtspitals Triemli erwies sich als Fehlinvestition.
Foto: Samuel Schalch

Der Zürcher Stadtrat hat kürzlich den Wert des 2016 in Betrieb genommenen Bettenhauses des Stadtspitals Triemli um 176 Millionen Franken berichtigt. Der Grund: Die Investition von rund 300 Millionen Franken hatte sich als Fehlplanung entpuppt und brachte das Triemlispital finanziell in Schieflage.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.